In die Zukunft marschieren – NEIN DANKE!
10.11.2025
Selbst die Jugend von Greenpeace hat verstanden, dass Wehrpflicht (vor allem für alle) keine sinnstiftende Idee ist, in diesem Milieu der schon fast an Kriegsrethorik grenzenden Berichterstattung und einem Klima der „Kriegstüchtigkeit“, nicht nur in den ÖRR-Medien.
Greenpeace:
„Ohne mich! Kein Zwang zur Uniform
Warum eine neue Wehrpflicht Deutschland nicht weiterhilft?
Zwang zum Dienst an der Waffe schafft keine Sicherheit – er zerstört Vertrauen und raubt jungen Menschen ihre Freiheit.“
Greenpeace ließ ein Rechtsgutachten erstellen, in dem der geplante Wehrpflichtsentwurf in einigen Punkten verfassungswidrig sei und das in Auge gefasst Losverfahren sowieso.
Unser Lösungsvorschlag:
Setzen wir unsere Energie besser für diplomatische Lösungen ein, anstatt Konflikte um Ressourcen mit Gewalt lösen zu wollen, zumal die EU wohl nur die Reste zugestanden bekommen würde. Von dem rückständigen Zustand unserer Gewaltkräfte wollen wir nicht sprechen, zumal die sich schnell ändernden Anforderungen vom kurruptionsanfälligen und veralteten Vorschriften dominierten Beschaffungsapparat nur schwer aufgeholt und bewältigt werden könnte. Gehen wir doch gleich einen Schritt weiter und respektieren den Wunsch einer Mehrzahl der Menschen in Frieden leben zu wollen und schaffen neue Konfliktlösungsstrategien, die des 21. Jhd. würdig sind. Gewaltlösungen gehören nicht dazu – egal wer auch immer sie meint einsetzen zu müssen. Die indigenen Völker Amerikas können ein Lied davon singen. Freiheit vorzuschieben, um wirtschaftliche Interessen verwirklicht zu sehen ist typisch – entwickeln wir uns weiter!
12.11.2025
Mittwoch
AM HARRAS
18:00 Uhr
Umzug 18:30 Uhr – Trommeln wie immer erwünscht
Kriegstüchtigkeit ist kein akzeptables Ziel, sich tüchtig für den Frieden einsetzen dagegen schon.
Es lebe der Frieden, die Freiheit und die Demokratie.
