Mittwochsumzug 12.11.202508.11.2025

Die Entwicklung von einer reinen Verteidigungsarmee, hin zum nächsten Angriff auf Russland, zeigt die Entwicklung parallel zu den politischen und wirtschaftlichen Machtinteressen auf.

Nein Danke! UNSERE KINDER BEKOMMT IHR NICHT!

Einfach nichts hinzugelernt aus dem letzten Jahrhundert oder wieder den Interessen Anderer untergeordnet?

12.11.2025
MITTWOCH
AM HARRAS
18:00 UHR
18:30 Umzug

Es ist eindeutig zu erkennen, dass die seit der Wiedervereinigung rückläufigen Etatausgaben für die Bundeswehr, nach dem Strategiewechsel ab 2003, sprunghaft anstiegen und weiter steigen. So stellt sich die Frage, was ist passiert? Nicht nur die Verfassungsbestrebungen der EU scheiterten in diesem Zeitraum, sondern das Feindbild „Russland“ wurde systematisch aufgebaut. Dies alles scheint sich nach der Rede von Putin Ende September 2001 im Deutschen Bundestag festzumachen zu lassen. Der führenden Hegemonialmacht der westlichen Hemisphäre scheint damals klar geworden zu sein, dass ein freundschaftliches Verhältnis der europäischen Völker untereinander oder gar eine gemeinsame europäische Sicherheitsarchitektur den Einfluss jenseits des Atlantiks stark vermindert und seinen strategischen Interessen, sowohl militärischer als auch wirtschaftlicher Natur in Gefahr geraten könnten. Heute sind wir beim „wording“ schon weiter, als in den Zeiten des „Kalten Krieges“ – angekommen bei der europäischen Forderung in einen heißen Krieg einzutreten, anstatt den Frieden mit all seinen sinnvollen Facetten gemeinsam auszuleben. Trump schein sein Ziel erreicht zu haben, Russland dauerhaft zu binden bzw. zu schwächen und Zeit und Ressourcen für die Auseinandersetzung mit China auf die Europäer abzuwälzen.

Unser Lösungsansatz:

Wir von München-steht-auf fordern, den Gedanken der Grundgesetzpräambel zu folgen und sich kompromisslos für einen Frieden einzusetzen. Diplomatie ist die Zukunft für Deutschland als ein „Friedensland“ und könnte Identität und Sinnstiftung für ein „neues Deutschland“ oder gar Europa darstellen, zumal wir hierzulande weder Rohstoffe noch sonstige nennenswerte Faktoren für Begehrlichkeiten haben. Wir haben immer noch das Potential zu einem Volk der Dichter und Denker, mit einer gewissen Portion Talent zu Organisation, Verwaltung und Innovation. Lasst uns unsere Vorzüge für ein friedliches Miteinander und unsere Wirtschaft einsetzen. Den Defiziten unserer Alterspyramide kann durch qualifizierte Einwanderungspolitik und verstärkte Anreize für eine positive Familienförderung sicherlich etwas Sinnvolleres entgegengesetzt werden, als die derzeit ungehemmte und rechtswidrige Öffnung der Grenzen.

Kriegstüchtigkeit ist kein akzeptables Ziel, sich tüchtig für den Frieden einsetzen dagegen schon.

Es lebe der Frieden, die Freiheit und die Demokratie.