07.08.2026

Dr. med. Klaus Roman Hör (Waldmünchen) am Dienstag, den 4. August 2026. (Video bei Youtube)

Ein kurzes Statement zu Corona:

🔹  17 Lügen zur COVID-19-Pandemie – ein Auszug aus einer Liste, die sich beliebig fortsetzen ließe

🔹 die aktuelle Aufklärungswelle in den USA wird weitere Enthüllungen ans Licht bringen

🔹 der ehemalige Pfizer-Vizepräsident Mike Yeadon spricht von 17 Millionen Impftoten und davon, dass die COVID-19-Impfungen absichtlich so entwickelt wurden, dass sie verletzen, töten und die Fruchtbarkeit beeinträchtigen

Konsequenzen in Deutschland oder auch nur eine ehrliche ergebnisoffene Aufarbeitung – FEHLANZEIGE !

Dokumentation der Enquetekommission über die Stiko: https://t.me/diejaworskis_offiziell/1243

Auch wenn viele Menschen ihrer inneren Konflikte wegen eine Aufarbeitung ablehnen und schon bei der Erwähnung „Corona“ die geistigen Schutzmechanismen in Aktion treten, ist es uns von München-steht-auf wichtig, die Forderung nach einer konsequenten Aufarbeitung weiterzuverfolgen, um eine Wiederholung ausschließen zu können. Eine schwammige Gefühlslage „es stimme etwas nicht“ reicht unserer Ansicht nach nicht aus, um eine resistent gefestigte Ablehnung gegenüber der manipulativen Angstszenarien zu festigen. Wir bleiben dran und vergessen nichts, bis „handschellenklickende“ Konsequenzen die öffentliche Aufarbeitung abschließen. Es geht dabei um die Überwindung von politisch bewußt geschaffenen Klüften unserer Gesellschaft, die nur über (der heutigen Faktenlage entsprechende) öffentliche Aufarbeitung überwunden werden kann. Wir reichen gerne die Hand, bestehen aber auf öffentlicher Wiederherstellung bzw. bestätigendem Eingeständnis von „Wir hatten Recht“, mit unserer Motivation des Corona-kritischen Protestes, der auf der eigenen Individualverantwortung zu einer provisorisch zugelassenen m-RNA-Impfung beruht. Das existenzielle Grundrecht der Entscheidung über den eigenen Körper wurde uns durch staatliche Bevormundung versucht zu nehmen. Die derzeit angestrebte Machtfülle unseres Staates bzw. der umsetzenden Politiker und Beamten, geht immer zulasten der individuellen Selbstbestimmung. Die gesetzgebenden und rechtsprechenden Mechanismen, zum Schutz der Bürger vor einem übergriffigen Staat, wurden systematisch ausgehöhlt und schützen nur noch marginal. Ob eine Umkehr, im Rahmen der offensichtlich angestrebten gesamteuropäischen Lösung deutscher Politik noch erreicht bzw. initiiert werden kann, wird die Zukunft zeigen. Die Unsicherheiten im Rahmen der „Kriegstüchtigkeit“ und „wirtschaftlicher Neuorientierung“ eines, sich rasant dem Zusammenbruch nähernden Systems aus Finanzen und sozialem Gefüge, belasten die hoffnungsvollen Zukunftsaussichten und schränken diese ein. Erheben wir unsere Stimme und fordern belastbare Visionen für eine friedliche lebenswerte Zukunft in diesem Lande.

Kriegstüchtigkeit ist kein akzeptables Ziel, sich tüchtig für den Frieden einsetzen dagegen schon.

Es lebe der Frieden, die Freiheit und die Demokratie.