06.09.2026
AfD 43%
CDU 22%
Linke 12%
SPD 7%
Grüne 5%
BSW 4%
Quelle: INSA
Ob die Unsicherheitskandidaten Grüne und BSW in den Landtag kommen, bleibt abzuwarten. An der Stimmenmehrheit der AfD hat inzwischen keiner mehr Zweifel. Ob es zusammen für die anderen Parteien für eine Mehrheit der Sitze reicht, wird sich zeigen. Richtungsweisend ist diese Tatsache auf jeden Fall, zeigt sich doch, dass die „Brandmauerparteien“ keine Perspektive für die Menschen offerieren können, die diese befürworten – zumindest in Sachsen-Anhalt. Alles auf die Ablehnungskarte (Brandmauer) zu setzen und keine eigenen Angebote zu machen, die bei den Wählern ankommen, ist langfristig nicht vorausschauend und damit zum Scheitern verurteilt. Die Hälfte der Menschen in Sachsen-Anhalt wollen offensichtlich die aktuelle Politik nicht mehr und sie sind damit bundesweit nicht alleine. Die Bürger in der ehemaligen DDR haben manipulative Aussagen in bester Erinnerung und können damit angemessener umgehen, als der, in Konformismus lebende, den echten Individualismus ablehnende, aber segmentierend propagierende Westen mit seinen steuernden meinungsbildenden Instrumenten wie z.B. den ÖRR.
Das wahrscheinlichste Szenario ist ein „weiter so“, mit Schulze an der Spitze einer Minderheitsregierung (so würde er die Zustimmung auch der SED-Nachfolgepartei „Linke“ umgehen) ohne demokratische Legitimation, da in Sachsen-Anhalt der Ministerpräsident mit min. 50% gewählt werden muß und AfD mit den LINKEN nicht gemeinsam abstimmen werden.
München-steht-auf ist überparteilich, aus dem Grundrechteprotest der CORONA-Zeit entstanden und an Sachthemen – vor allem an Frieden – interessiert. Der pazifistische Ansatz wird dabei präferiert und ein gewaltfreier Dialog angemahnt. Diplomatie statt Waffen sprechen lassen, sollte doch in einer hochstehenden Kultur zu Lösungen führen, die dauerhaft ein Miteinander ermöglichen. Solange Gier, Macht und Geld auf Kosten anderer die Welt regieren haben wir noch einen langen Weg vor uns.
09.09.2026
MARIENPLATZ
Mittwoch
ab 18:30 Uhr
Umzug 19:00
Unser Lösungsvorschlag:
Geht wählen – es ist die einzige Möglichkeit mitzureden – außer sich außerparlamentarisch zu engagieren und dort seine Meinung zu äußern. Bei den zunehmend beschränkenden Rahmenbedingungen wird es umso wichtiger. Unserer Meinung nach, ist das bestehende Parteiensystem für Karrieristen mit ihren Netzwerken konzipiert. Wir fordern eine direkt-demokratischere Legitimation der Politik, durch Instrumente der Volksabstimmung (auf Bundesebene), Direktbefragungen in wichtigen Aspekten wie z.B. Krieg und Frieden usw. sowie eine Selbstverpflichtungserklärung der Parteien und Politiker, sich an ihr Wahlprogramm (Grundlage der Wahl des Bürgers) zu halten. Uns ist bewußt, dass es dazu einer informierten Bevölkerung bedarf, die souverän (unbeeinflußt/manipuliert) ihre Entscheidungen trifft. Fangen wir an, gegensätzliche Aspekte zu diskutieren – im Privaten und Öffentlichen.
Am Mittwoch kennen wir das Ergebnis – spannende Zeiten.
Kriegstüchtigkeit ist kein akzeptables Ziel, sich tüchtig für den Frieden einsetzen dagegen schon.
Es lebe der Frieden, die Freiheit und die Demokratie.
