Mittwochsumzug 10.9.2025Wirtschaftsaussichten

08.09.2025

Frankreich sieht sich unruhigen Zeiten entgegen. Die Konjunktur ist nicht vorhanden, die Überschuldung ist auf einem noch nie dagewesenen hohem Niveau und die Regierung bekommt es nicht in den Griff – im Gegenteil – die Gelbwesten sind wieder da!

Und Deutschland?

Die gesamtwirtschaftlichen Kapazitäten sind weiterhin unausgelastet. Unternehmen in allen Wirtschaftsbereichen berichten über eine anhaltend schwache Nachfrage bezüglich ihrer Waren und Dienstleistungen, sowie über eine Verschlechterung ihrer internationalen Wettbewerbsposition. Das Exportgeschäft wird durch die US-Importzölle belastet, die im Prognosezeitraum voraussichtlich unverändert bleiben. Die Ausgabezusagen der EU belasten die deutsche Wirtschaft als größte Position erheblich. Ein Abziehen von dringend benötigten Finanzmitteln in die USA, stärkt die europäische Position nicht unbedingt – im Gegenteil – wir begeben uns in Abhängigkeiten, nur um die eingebildete Unterstützung der USA für den Ukrainekrieg zu bekommen, um noch ein günstiges Ende für die „Willigen“ Europäer zu erreichen.

Die Magnet-Mangelwirtschaft trifft den Mittelstand ins Mark
China nutzt seine Vormachtstellung bei „Seltenen Erden“ als Druckmittel. Die, in der Ukraine alternativ liegenden Rohstoffe, sind derzeit nicht verfügbar und gegen Russland hat man sich ins Abseits der Rohstofflieferungen begeben. So schaden die Sanktionen Deutschland mehr, als dem „angesagten“ Gegner. Ob die wirtschaftlichen Impulse einer „Kriegtüchtigkeitsindustrie“ diesen Nachteil und die USA-Abhängigkeiten ausgleichen können, ist zu bezweifeln 🤔

Die deutsche Bauwirtschaft befindet sich weiterhin in einer Rezession: Die erhöhte Nachfrage im Tiefbau, getragen von der Ausweitung der öffentlichen Infrastrukturinvestitionen, konnte die Schwäche im privaten Wohnbau nur teilweise ausgleichen. Der private Konsum erholt sich nur noch langsam. Die Kaufkraftgewinne, die mit dem Anstieg der real verfügbaren Einkommen einhergehen, nehmen ab und die Verbraucherstimmung hat sich in den vergangenen Monaten erneut eingetrübt. Eine Politik die bei einer Schutzraum-Kapazität von 480.000 Menschen meint, Bevölkerungsschutz mit Apps und Warnsirenen zu erreichen, hat die Prioritäten schon längst verlassen.

MSA Route 10.9.2025Unser Lösungsansatz:
Stellen wir die Wirtschaft auf friedliche Expansion um. Handeln wir mit allen Partnern, die sich uns gegenüber friedlich verhalten und versuchen, gegenseitige Abhängigkeiten des gemeinsamen Wohlstandes zu etablieren. Liefern wir keine Waffen mehr in Krisengebiete und versuchen uns vermehrt auf die souveräne Verteidigung zu konzentrieren. Dies bedeutet, diplomatisch vorausschauend mit einem militärischen Sicherheitsfaktor national zu handeln und sich nur auf die Bündnisse zur Verteidigung mit unseren Nachbarländern maximal einzulassen.

10.09.2025
MITTWOCH
ROTKREUZPLATZ

👉ab 18:00 Uhr
👉mit der Schilderdemo und der Möglichkeit sich vor Ort auszutauschen
👉mit dem bekannten MSA-Umzug durch die Münchner Innenstadt

Alle sind herzlich willkommen für ein friedliches Miteinander Gesicht zu zeigen.

Kriegstüchtigkeit ist kein akzeptables Ziel, sich tüchtig für den Frieden einsetzen dagegen schon.

Es lebe der Frieden, die Freiheit und die Demokratie.