24.09.2025
In den letzten 2 Monaten haben deutsche Unternehmen den Abbau von 125.000 Arbeitsplätzen angekündigt:
👉in der Automobilindustrie und bei Zulieferern:
• Volkswagen: 35.000
• Mercedes-Benz: 40.000
• Audi: 7.500
• Ford (Saarlouis): 2.900
• Daimler Truck: 5.000
• ZF-Gruppe: 14.000
• Bosch, Continental, Schaeffler: 7.000
👉in der Stahl- und Schwerindustrie:
• Thyssenkrupp: 11.000 (≈40 % der Belegschaft)
👉im Schienen- und Transportwesen:
• DB: 30.000
• DB Cargo: 5.000
👉im Post- und Logistikwesen:
• Deutsche Post: 8.000
👉im Bank- und Finanzwesen:
• Commerzbank: 3.900
👉im Technologiebereich:
• SAP: 3.500 (10.000 weltweit)
Diese desaströse Arbeitsplatzvernichtung benötigt eine umfassende Um- bzw. Neustrukturierung, sowie ein Überdenken der Wirtschaftspolitik mit all seinen notwendigen Maßnahmen zur Förderung des Wirtschaftsstandortes Deutschland. Es wird Zeit Lösungen zu fordern, die Arbeitsplätze, ein auskömmliches Einkommen und Zukunftsperspektiven ermöglichen bzw. garantieren.
Unser Lösungsansatz:
Kapitalgesellschaften zahlen zukünftig ihre Steuern ohne subventioniert oder begünstigt zu werden. Der Fokus von Gesellschaften, muss neben der Befriedigung der Investoreninteressen auf ihre Arbeitnehmer (human capital), ihre Zukunftsperspektiven, auf den Erhalt und die Integration in das Umfeld gelegt werden. Die Investoren kommen anschließend zu ihrem Recht, im Sinne langfristiger Ziele. Virtueller Handel sollte auf saisonale Spekulationsprodukte der Realwirtschaft begrenzt und für die Absicherung von klassischen Handelsrisiken getätigt werden dürfen. Inhabergeführte Unternehmen, die sich für ihre Mitarbeiter, den Erhalt und das Umfeld des Unternehmens einsetzen, werden begünstigt und steuerlich entlastet. Qualifizierte und motivierte Mitarbeiter können auf diese Weise sozial und persönlich eingebunden oder sogar beteiligt werden – zum Wohl des Unternehmens.
These: wenn alle Unternehmen ihre Steuern zahlen würden, ohne Schlupflöcher auszunutzen, bräuchten die Arbeitnehmer nur marginale Einbußen hinzunehmen. Die Schere zwischen Reichen und Ärmeren würde sich nicht mehr vergrößern.
Generell bräuchten wir alle nicht so hohe Steuern bezahlen, würde nicht alles in Korruption, staatlicher Beschränkung (co2 Preise) und einem immer größeren „Staat“ versickern. Zukünftige Zielsetzung müßte wieder eine Leistungskultur werden, mit einer deutlichen Reduktion des Sozialstaates sowie Fokus auf Eigenverantwortung und Selbstbestimmung! Ist dies erstmal umgesetzt, könnte es in einen effizienteren Staat sowie einen prosperierenderen Markt münden. Subventionen können einsetzt werden, wenn sie bei der Bevölkerung ankommen: z.B. Unternehmen möchten Arbeitnehmern einen Bonus geben, so könnte dies komplett steuerfreie Leistungsbestandteile enthalten, damit die Belohnung auch beim Arbeitnehmer ankommt und die Beziehung zwischen Firma und dem arbeitenden Menschen gestärkt wird.
Kriegstüchtigkeit ist kein akzeptables Ziel, sich tüchtig für den Frieden einsetzen dagegen schon.
Es lebe der Frieden, die Freiheit und die Demokratie.
