Mittwochsumzug 21.5.2025 18:00 Josephsplatz17.05.2025

Wir dürfen nicht zulassen, dass die Meinungsfreiheit eingeschränkt wird unter dem Vorwand des Verfassungsschutzes oder durch sonstige Handhabungen eines der anderen Organe des Staates. Wie Alexander Ehrlich analysierte und haintz.media hierzu ergänzend ausführte, liegt die Vermutung nahe, die linguistische Dimension des Angriffs und die Entlarvung als Umdeutung bzw. Verwässerung einiger Begrifflichkeiten sei strategisch von langer Hand geplant.

Unser Lösungsansatz:
Es liegt an uns allen, die Freiheit zu verteidigen, politische Fehltritte zu benennen und uns nicht durch Sprachfallen mundtot machen zu lassen.

„Wie würde sich eine Diktatur verhalten, wenn Oppositionelle sie als Diktatur kritisierten? Die Antwort erfordert weder Nachdenken noch historische Recherchen: Sie würde diese Bürger bespitzeln, verfolgen und bestrafen. In der Unterdrückung von Kritik liegt ein Definitionsmerkmal totalitärer Systeme. Im Gegensatz dazu würde eine liberale Demokratie, zu deren Wesenskern die Meinungsfreiheit gehört, sich gegenüber solchen Bürgern ganz anders verhalten: Sie würde es ihren Kritikern erlauben, sie als Diktatur zu bezeichnen – und gerade dadurch beweisen, dass sie keine ist.“
»Andreas Rosenfelder / Welt«

21.05.2025
Josephsplatz
18:00 Uhr


Kriegstüchtigkeit ist kein akzeptables Ziel, sich tüchtig für den Frieden einsetzen dagegen schon.

Es lebe der Frieden, die Freiheit und die Demokratie.