Mittwochsumzug 14.5.2025 18:00 St.-Pauls-Platz12.05.2025

So berichten die ÖRR Medien zu den Forderungen dieser, zusammen mit der USA, über einen sofortigen 30.-tägigen Waffenstillstand ohne Vorbedingungen. Dabei erklären sich diese Länder solidarisch mit der Ukraine, die „illegale Invasion“ zu stoppen und fordern Russland auf dem Frieden nicht im Wege zu stehen.

Diese auf die Reflexion der Massen in ihren Ländern ausgelegte Darstellung geht unserer Meinung nach an den herrschenden Realitäten vorbei. Russland kann, Angesichts des Vertrauensverlustes in die westlichen Organe (z.B. Merkel-Äußerung zu den Waffenstillstandsverhandlungen) gar nicht zustimmen ohne das seine grundsätzlichen Forderungen nach einer strategischen Pufferzone „Ukraine“ realistische Beachtung finden.

Die propagierte „Kriegstüchtigkeit“ der europäischen Länder und einer EU widersprechen einer Verhandlungsbereitschaft mit Russland auf Augenhöhe. Vielmehr sind sie Opfer der überhebliche Hybris der selbst gestaltenden Macht ihrer eigenen Medien erlegen. Wir verstehen ja, dass ein Frieden ohne Gesichtsverlust erreicht werden muss. Dies gilt aber für beide Seiten.

14.05.2025
St.-Pauls-Platz
18:00 Uhr
U-Bahn-Theresienwiese

ab 17:00 Uhr treffen sich die „Christen auf der Straße“

Kriegstüchtigkeit ist kein akzeptables Ziel, sich tüchtig für den Frieden einsetzen dagegen schon.

Es lebe der Frieden, die Freiheit und die Demokratie.