Dieseldeal Trump & Putin11.10.2026

Donald Trump führt wieder einmal die EU-Politik mit einem Ring in der Nase vor. Zuerst drängen die USA mit Androhung von Sekundärsanktionen die EU-Länder zu immer mehr Sanktionen (bis die im vorauseilenden Gehorsam überholen), dann verkaufen sie genau die Energieprodukte Russlands mit einem Aufschlag an die EU-„Partner“?

Am Freitag verkündete Donald Trump nach einem Telefonat mit Wladimir Putin einen Deal, der in Brüssel und Berlin für Schnappatmung sorgen dürfte. Russland liefert sofort mehr als 300.000 Tonnen Diesel für den amerikanischen und den Weltmarkt, im November kommen 500.000 Tonnen dazu. Danach sollen noch deutlich größere Mengen folgen. Die Berichte nennen dafür bis zu drei Millionen Tonnen, bei den Zahlen gibt es Abweichungen. Das US-Finanzministerium stellte dafür eine befristete Ausnahme von den Russland-Sanktionen aus. Der Grund: Die Spritpreise sind hoch, und in weniger als einem Monat sind Midterms. Von Sanktionen oder dem Ukraine-Krieg sprach Trump dabei nicht, wie Euronews berichtet.

Berichtet: t.me/s/freiheitderfinanzen

Kriegstüchtigkeit ist kein akzeptables Ziel, sich tüchtig für den Frieden einsetzen dagegen schon.

Es lebe der Frieden, die Freiheit und die Demokratie.