Mittwochsumzug 4.12.202403.12.2024

Der 1. Advent ist vorbei. Die Zeit des Konsums und der (mehr oder weniger) Besinnlichkeit hat begonnen.

Wie auch in den letzten Jahren fällt in diesen Zeiten auf:

– die christlichen Kirchen haben keine Meinung zum derzeitigen Geschehen
– die anderen Konfessionen sind meist vorbelastet, angesichts der Kriege im Nahen Osten

Gerade jetzt gilt es die Fehler des letzten Jahrhunderts nicht zu wiederholen!
Wo sind die allseitig akzeptierten Lösungswege der Gemeinschaft Erde zur Konfliktbewältigung, welche nicht von den derzeit Mächtigen unterwandert oder instrumentalisiert, sondern von allen auf Augenhöhe akzeptierten sind?

Nehmen wir z.B. die außergewöhnlich umfassende (Zeitraum 2014 bis heute) Begnadigung von Bidens Sohn. Diese kommt einem Eingeständnis der Vorwürfe über Wahlmanipulation, Kinderhandel, Korruption, Pädokriminalität, Drogengeschäft, Landesverrat und Kriegsankurblerei sehr nahe.

Sehen wir uns die Realitäten mal an. Die USA mit ihrem neuen „Hero“, wird sich strategische Vorteile schaffen und zu nutzen wissen. Das zarte Pflänzchen BRICS muß zeigen, aus was für einem Holz es geschnitzt ist.
MSA Route 4./11./18.12.2024Zur Zeit frohlocken die Rüstungs- und die Pharmaindustrie. In den betroffenen Ländern der Konflikte zählt derzeit nur das nakte Überleben. Bleiben wir positiv und setzen uns für eine bessere Welt ein. Überzeugen wir unsere Politiker, dass die hier lebenden Menschen keinen Krieg möchten, sich auch nicht in einen hineinziehen lassen und schon gar nicht aktiv mitmachen wollen. Wenn eine NATO zunehmend als Kriegstreiber (z.B. Jugoslawienkonflikt) auftritt und sich immer weiter nach Osten hin ausdehnt, sollten die Verantwortlichen vorsorglich mit den Ländern reden, die sich dabei gestört fühlen könnten, um einen Konflikt im Vorfeld gar nicht erst entstehen zu lassen. Geschehen ist davon nichts, sondern Russland wurde mit Versprechungen einer gemeinsamen europäischen Sicherheitsarchitektur ruhig gestellt, um anschließend (seit 2002) die zunehmend westliche Ausbreitung an ihren Grenzen zu erleben. Vorausschauende Konfliktbewältigung in der Politik sieht anders aus! Jetzt, fängt man an aufeinander mit weitreichenden Waffen zu schießen. Einen strategischen Kampf um Ressourcen, Macht und Gewinn hatten wir schon im letzten Jahrhundert. Wo ist die neue Idee einer menschlichen Weiterentwicklung?

Schaffen wir uns eine Welt, wie sie uns gefällt. Es liegt an uns!

vom 27.11. bis 18.12.
jeden Mittwoch

ODEONSPLATZ

18:00 Uhr

Kriegstüchtigkeit ist kein akzeptables Ziel, sich tüchtig für den Frieden einsetzen dagegen schon.

Es lebe der Frieden, die Freiheit und die Demokratie.