BR @ MSA14.11.2024

München steht auf – und wie berechtigte Wut, in Energie für positive Veränderung umgesetzt werden kann

Der BR berichtet tatsächlich positiv über unsere Arbeit. Der komplette Beitrag des BR ist als Link blau hinterlegt.

Unser friedliches kontinuierliches Engagement für unsere Themen zahlt sich aus. Wir werden wahrgenommen!

👉Aufarbeitung der Coronazeit
👉ein Deutschland in Frieden im Innern und mit seinen Nachbarn
👉Medien, die informieren und nicht Meinungen formen
👉mehr direkte Demokratie wagen für ein souveränes Land seiner Bürger.

Neben den Hauptpunkten gibt es natürlich weitere, die München steht auf zur Sprache bringt.

Jeden Mittwoch ab 18:00 Uhr sehen wir uns auf den Münchner Straße. Unsere Themen sind vielfältig. Wir sind Parteiunabhängig und tragen die verschiedenen Sachthematiken in die Öffentlichkeit, die vielen Menschen auf der Seele liegen und kaum in den ÖRR angesprochen werden. Wir als außerparlamentarische Opposition bringen die Themen der Wut auf den Tisch – zumindest bieten wir einen Einstieg in die Themenfelder, die nach unserer Ansicht Klärungsbedarf haben.

Die vielfältigen Menschen auf der Straße zeigen, dass die Politik zunehmend den Puls des Wählers verloren haben.

Wir sagen eindeutig:

Frieden kennt keine Brandmauer – Bomben kein Parteibuch

Wir sehen Deutschland in der Pflicht und Verantwortung sich diplomatisch, ohne Waffen für den Frieden vorausschauend einzusetzen. Dies kann nur aus der inneren Stärke eines gesunden Staates geschehen, der mit seiner Innovations- und Wirtschaftskraft überzeugt und kulturell Perspektiven bietet. Derzeit sind wir weit davon entfernt. Zeigen wir weiter Gesicht für eine positive Veränderung in diesem Sinne.

Eine Woche vor der Bundestagswahl bietet sich am 15.02.2025 auf der von uns organisierten „Macht Frieden“ Demonstration am Königsplatz, eine einmalige Gelegenheit, für den Frieden Gesicht zu zeigen.

#Friedenswahl #muc1502 #machtfrieden #siko2025

Kriegstüchtigkeit ist kein akzeptables Ziel, sich tüchtig für den Frieden einsetzen dagegen schon.

Es lebe der Frieden, die Freiheit und die Demokratie.