Mittwochsumzug 2.10.202401.10.2024

STARTPLATZ–VERLEGUNG

vom Josef-Turner-Platz auf den Marienplatz. Warum?

Die Sicherheitsbedürfnisse der Stadt, anläßlich des Oktoberfestes lassen unsere geplante Streckenführung über den Bavariaring wohl nicht zu. Inwieweit hier wirtschaftliche und sicherheitstechnische Aspekte der Streckenführung gegenüber dem Versammlungsrecht aufgewogen werden, überlassen wir jedem Einzelnen selbst.

Dem inhaftierten Soldaten Bittner geht es den Umständen entsprechend gut, wie kürzlich von einem Besucher verlautbart wurde. Seine Inhaftierung anlässlich der Befehlsverweigerung bezüglich der Duldungspflicht von angeordneten Impfungen, wie in bei ihm die COVID-19, lässt tief in das Verständnis der staatlichen Organe blicken. Der Staat soll für die Menschen da sein und nicht umgekehrt. Wie kann, angesichts der bekannt gewordenen RKI-Files sowie der eingereichten Daten der Pharmaindustrie zur Impfstoffzulassung, Zweifel an der Sinnhaftigkeit einer Impfverweigerung im Sinne des Rechts auf körperliche Unversehrtheit bestehen. Wir fordern eine Erklärung der Politik, die sich aufklärend und erläuternd mit diesem Thema beschäftigt. Wir lehnen eine Verschärfung in dem bereits beschrittenen Weg ab und fordern eine Umkehr hin zu mehr Eigenverantwortung für den Bürger. Einen Staat, der für alles verantwortlich zeichnet, lehnen wir ab.

MSA Route 23.10.2024Die Forderung nach Frieden wird immer wichtiger! Erst kürzlich hat die russische Regierung seine Atomdoktrin geändert. Sie bewertet zukünftig Angriffe auf ihr Territorium mit Waffen, die eindeutig nur mit den Fähigkeiten nicht offizieller Kriegsbeteiligten zum Einsatz kommen können, als einen Angriff dieser Mitbeteiligten und wird entsprechend antworten. Diese Änderung hat offensichtlich bewirkt, dass die USA ihre diskutierte Zustimmung zu weitreichenden Waffenlieferungen für Angriffe auf russisches Territorium durch die Ukraine zurückzogen. Die Gefahr einer ausufernden „Kuba-Krise“ ist damit noch lange nicht gebannt. Wir fordern die Wiederaufnahme von Waffenkontrollverträgen, unabhängig vom Stand des Kriegsgeschehens um die Ukraine. Für die Ukraine können nur Waffenstillstand und Verhandlungen zu einem zukünftigen friedlichen Zusammenleben mit seinen Nachbarn führen. Ein alleiniger kriegerischer Sieg scheint ausgeschlossen und eine weitere Eskalation führt nur zu mehr Toten. Also lieber 1000 Stunden verhandeln, als weiter nur 1 Minute schiessen.

MARIENPLATZ
02.10.2024
18:30 Uhr

Kriegstüchtigkeit ist kein akzeptables Ziel, sich tüchtig für den Frieden einsetzen dagegen schon.

Es lebe der Frieden, die Freiheit und die Demokratie.