
Brennt die Zündschnur schon?
20.10.2026
Wollen wir Zustände wie in Frankreich oder Italien, wo Demonstrationen zunehmend von Gewaltausbrüchen begleitet werden, Straßenbarrikaden brennen und Geschäfte in den Innenstädten geplündert werden?
Die Versäumnisse der Politik in den letzten Jahrzehnten rächen sich immer deutlicher. Es ist ihr doch bislang nicht gelungen, sinnige und akzeptierte Lösungen für die Probleme der Menschen zu finden oder auch nur die erarbeiteten bzw. vorhandenen Lösungsansätze konsequent umzusetzen.
Die derzeitige Entwicklung hin zu den politischen Rändern betrachten wir, von München-steht-auf, als ein Versagen jener Parteien, die unser Land in den vergangenen Jahrzehnten regiert haben. Offensichtlich waren sie nicht in der Lage oder willens, absehbare Probleme rechtzeitig zu erkennen und entschlossen anzugehen. Statt neue Wege zu beschreiten bzw. auf rechtliche Grundlagen zurückzukehren, hielt man an ungeeigneten Vorgehen fest (z.B. Außerkraftsetzung des Schengenabkommen). Den Wählern wurden immer neue Vergünstigungen in Aussicht gestellt und Vorteile versprochen, anstatt die selbst verursachten Probleme anzugehen und sich konsequent für die Belange der Menschen einzusetzen.
Es gehört zu den zentralen Aufgaben in Verantwortung stehender Politiker, mögliche Fehlentwicklungen frühzeitig zu erkennen, vorausschauend zu handeln und Lösungen zum Wohle der hier lebenden Menschen bzw. Staatsbürger zu entwickeln und umzusetzen.
Politische Visionen, die, wenig durchdacht – wie z.B. in der Energiepolitik – mangelhaft umgesetzt werden, sind bereits im Ansatz erkennbar zum Scheitern verurteilt. Die Folgen sind hohe Kosten, die letztlich von den Steuerzahlern getragen werden.
Die Umstellung auf Kriegswirtschaft stellt keine nachhaltige Wirtschaftspolitik dar. Sie birgt vielmehr die Gefahr, durch steuerfinanzierte Anreize die langfristige Funktionsfähigkeit und Leistungsfähigkeit der Wirtschaft zu beeinträchtigen. Anstatt öffentliche Mittel in Bildung und die Stärkung der wirtschaftlichen Standortfaktoren zu investieren, fließt Geld in Wirtschaftszweige, die keine nachhaltige Wertschöpfung gewährleisten.
21.10.2026
MARIENPLATZ
Mittwoch
ab 18:30 Uhr
Umzug Start: 18:45 Uhr
Finanziert werden diese Ausgaben letztlich aus Steuereinnahmen und damit aus den finanziellen Mitteln der Bürger. Auf diese Weise werden Vermögen und Wohlstand nicht nur bequem umverteilen, sondern vernichten.
Unser Lösungsvorschlag:
Ein Generalstreik, als eindrucksvolles Zeichen, wäre ein deutlicher Denkzettel für die Politik. Die zunehmende Spaltung der Gesellschaft in immer kleinere Gruppen hat die Möglichkeit, gemeinsam für ein übergeordnetes Ziel einzutreten, erheblich erschwert.
Selbst ein so grundlegendes Anliegen wie „Frieden ohne Waffen schaffen“, „Diplomatie anstatt Kriegsgeheul“ und das gemeinsame Streben nach einem Leben in einer friedlichen Welt haben es schwer, die Menschen zu vereinen und zu aktivieren. Obwohl die Anzeichen für eine drohende kriegerische Auseinandersetzung deutlich und unübersehbar erkennbar sind, scheinen die unterschiedlichen Vorstellungen und Interessen stärker zu wiegen als das gemeinsame Ziel einer friedlichen Zukunft
Jeder bleibt in seiner eigenen Welt gefangen, beschäftigt mit persönlichen Problemen, Sorgen und Überzeugungen. Dabei gerät eine wesentliche Erkenntnis in Vergessenheit: „Frieden ist nicht alles, aber ohne Frieden ist alles nichts.“
Lasst uns aktiv werden, Verantwortung übernehmen und gemeinsam für eine lebenswertere Zukunft einsetzen – für eine Zukunft, in der Frieden nicht nur eine Hoffnung, sondern gelebte Wirklichkeit ist.
Kriegstüchtigkeit ist kein akzeptables Ziel, sich tüchtig für den Frieden einsetzen dagegen schon.
Es lebe der Frieden, die Freiheit und die Demokratie.
