Das WUNDER von Meeder | BSW Bayern | Freimut mit AdrianAdrian erzählt heute eindrücklich über den 3. Landesparteitag des BSW Bayern und dankt allen Unterstützern!
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Auf dem Landesparteitag des BSW (Bündnis Sahra Wagenknecht) im fränkischen Meeder gab es letzte Woche ein Erdbeben: Die Mitglieder wählten selbstbestimmt den kompletten Vorstand um Klaus Ernst ab, nachdem der Frust über die bisherige Handhabung, Vorgehensweise und Ausrichtung des bayrischen BSW zu groß geworden war. Auch der Jugendverband JSW hat hierbei eine wichtige Rolle gespielt. Hier berichten sie, was in Meeder wirklich passiert ist und wie es in den Tagen danach weiterging.
Hier ein Zeitungsbericht über die neugewählten Personen beim bayrischen BSW:
Oberfränkin im
BSW-Landesvorstand
MEEDER. Der Landesverband des BSW Bayern hat auf seinem Landesparteitag die Weichen für die Zukunft gestellt und setzt dabei auch auf eine Oberfränkin. Bei der Veranstaltung im oberfränkischen Meeder legten die Delegierten laut einer Mitteilung den Grundstein für die zukünftige Neuausrichtung des Landesverbands, indem das inhaltliche Profil geschärft und vor allem ein neuer Vorstand gewählt wurde. Personell stellt sich der Landesvorstand demnach fast gänzlich neu auf:
Während Irmgard Freihoffer in ihrem Amt als Landesvorsitzende bestätigt wurde, löste Julia von Wegen aus München Klaus Ernst in seinem Amt ab. Sie bilden gemeinsam die neue Doppelspitze des BSW Bayern. Gewählt wurden ferner Dr. Roland Kroneder und Dr. Stefan Uebel als Stellvertreter sowie Markus Maier als Schatzmeister.
Sieben Beisitzer machen den Landesvorstand komplett: Kathi Deschan aus dem Landkreis Hof, Adam Egerer, Daniel Heinzlmeier, Alexander Hoffmann, Peter Lang, Paul Meichelböck und Kerstin Staudt-Meister.„Wir sind selbst Mitglieder aus der Parteibasis und haben unser Ohr genau dort, wo unseren Mitgliedern der Schuh drückt. Dabei wollen wir niemanden zurücklassen und Brücken bauen. Ich möchte eine gute Vorsitzende für alle Mitglieder sein“, so Julia von Wegen. Außerdem gab sich der Landesparteitag laut Mitteilung einen neuen Leitantrag. Das BSW Bayern fordert demnach eine Abkehr von der zunehmenden Militarisierung und eine Stärkung des Sozialstaats.
Auch öffentliche Daseinsvorsorge, Schutz der bayerischen Industrie oder Reglementierung der Zuwanderung waren Themen. red
Der Neustart in Richtung einer friedlicheren Zukunft könnte damit gelegt worden sein – geht es doch um unsere aller Zukunft.
Kriegstüchtigkeit ist kein akzeptables Ziel, sich tüchtig für den Frieden einsetzen dagegen schon.
Es lebe der Frieden, die Freiheit und die Demokratie.

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