03.01.2026
Die Folge ist eine beispiellose Austrittswelle von über 15.000 Mitgliedern innerhalb weniger Tage beim ADAC – und die Welle hat gerade erst begonnen!
ADAC Verkehrspräsident Gerhard Hillebrand warnte im Interview vom 23. Dezember 2025 mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ davor, die Klimaziele zu lockern. Es klingt nicht nach Interessenvertretung von mehr als zwanzig Millionen „fossil“ fahrenden Autobesitzern, wenn er sagt: „Davor kann ich nur warnen. Europa muss an ehrgeizigen CO2-Minderungszielen festhalten, denn wir müssen die Erderwärmung begrenzen. Dazu bekennt sich der ADAC ganz klar. So zu tun, als gäbe es den Klimawandel nicht, wäre ein fataler Irrweg“.
„Um E-Autos zum Durchbruch zu verhelfen, müsse der Ladestrom verbilligt werden. Diesel und Benzin will der ADAC stattdessen verteuern. Der geplante CO₂-Preis sei ‚das richtige Instrument‘.“
Da gibt es überhaupt nichts misszuverstehen, wie vom ADAC-Pressesprecher dargestellt.
Wenn es eine neue funktionierende Technologie gibt, wird sie von den Menschen nachgefragt. Bestehende und bewährte Technologien zu verteuern, um eine bevorzugte schwächelnde Technik zu stärken und dabei noch die eigne Industrie zu torpedieren ist …. (zensiert).
Wahrscheinlich ist ihnen nicht bewußt, dass das Militär der größte Umweltsünder der Welt ist. Huch (Bademantelalarm)- darf man so etwas überhaupt sagen?
Die Austritte sind absolut nachvollziehbar.
Nachvollziehbare Kommentare bei 83metoo:
https://youtube.com/watch?v=j1l8uQ-INjU&si=imAXYXZiyBhJ29VV
Kriegstüchtigkeit ist kein akzeptables Ziel, sich tüchtig für den Frieden einsetzen dagegen schon.
Es lebe der Frieden, die Freiheit und die Demokratie.
