Bettenauslastung in Krankenhäusern
18.09.2024
Da war doch was?
Begründeten die damaligen Verantwortlichen aus der Regierung die Notwendigkeit der Corona-Maßnahmen nicht durch die fehlenden Bettenkapazität in Krankenhäusern?
Das groß aufgebaute Angstszenario mit den wiederverwendeten Bildern aus Bergamo sind noch gut in Erinnerung. Mit Einleitung der Maßnahmen, wurden gleichzeitig Anreize für die Krankenhäuser geschaffen, die Bettenkapazitäten zu senken anstatt vorzuhalten. Die Statistik der Bettenauslastung zeigt laut Tom Lausen zum Lockdown einen signifikanten Einbruch der Bettenauslastung auf. Trotzdem wurde uns weis gemacht, dass die Kapazitäten nicht ausreichen würden. Welch ein Spiel mit Zahlen und Ängsten der Menschen, um der Pharmaindustrie mit einem unerprobten Produkt auf den Markt zu helfen. Wir alle zahlten letztlich die Entwicklungskosten, die Produktions- und Vertriebskosten. Von der Haftungsbefreiung und dem dabei entstandenen Gewinn wollen wir gar erst nicht sprechen.
Ist jetzt jeder Teilhaber an diesen Firmen? – Nein!
War es wie bei der Bankenrettung eine systemrelevante Industrie? – Nein!
Wie die RKI-Files, belegen waren die CORONA-Maßnahmen eine politisch gewollte planvoll durchgeführte Aktion, ohne in einem Regelkreis die Notwendigkeit gegenzuprüfen. Es stellt sich somit die Frage, wer ist der Nutznießer dieser ganzen Aktion?
Wenn man zu den Ursprüngen der Coronaverbreitung die Involvierten bei der WHO und die letztlichen Nutznießer gegenüberstellt, kommt schon ein recht einseitiges Bild heraus. Deshalb ist eine öffentliche, transparente Aufarbeitung dieser Zeit umso wichtiger. Eine Wiederholung mit den bereits beschlossenen/fast verabschiedeten Maßnahmen darf es in Zukunft nicht mehr geben.
Wir werden nicht vergessen!
ORLEANSPLATZ
18:00 Uhr
OSTBAHNHOF
Kriegstüchtigkeit ist kein akzeptables Ziel, sich tüchtig für den Frieden einsetzen dagegen schon.
Es lebe der Frieden, die Freiheit und die Demokratie.
