23.08.2026
»Man hat mir Unrecht getan«: Tennisheld Djokovic spricht in Doku über mediale Corona-Hetzjagd
Es ist eine Gänsehaut-Doku: in der Amazon-Prime-Doku Der Wolf im Winter zeigt Filmemacher Jason Hehir in eineinhalb packenden Stunden das bewegte Leben von Novak Djokovic. Für Millionen Tennis-Fans ist der Film ein Muss, weil der 24-malige Grand-Slam-Sieger zu den bedeutendsten Spielern aller Zeiten gehört und weil der 39-Jährige mit seiner Haltung in Coronazeiten zur Legende wurde. Hätten doch mehr Promis „Haltung“ gezeigt. Erinnern wir uns doch an Joschua Kimmich, der gefühlt bis heute unter seinen damaligen Entscheidungen zu leiden hat, anstatt als selbstbestimmter Bürger weiter respektiert zu werden. Hier hat unsere Gesellschaft noch viel zu leisten, um aus diesem am Selbsterhalt interessierten, vorbestimmenden Netz aus politisch motivierten/gesteuerten NGOs, zurück zu gesetzlich geschützten freien Bürgern, zurückzugelangen.
👉🏻 Schon die erste Szene zeigt den aktuellen Weltranglisten-Fünften bei der Meditation am Wasser. Dazu sagt Djokovic einen Satz, der sein Lebensmotto sein könnte:
»Es gibt kein stärkeres Gefühl im Leben als Freiheit.«
Zugrundeliegender Artikel bei Nius: zum Artikel
Kriegstüchtigkeit ist kein akzeptables Ziel, sich tüchtig für den Frieden einsetzen dagegen schon.
Es lebe der Frieden, die Freiheit und die Demokratie.
