Börsenwert VW, BMW; Mercedes23.06.2026

Politische Fehlentscheidungen zerstören den Industriestandort Deutschland.

BMW hat eine dramatische Gewinnwarnung herausgegeben: Die EBIT-Marge stürzt auf nur noch 1–3 Prozent, der Gewinn bricht um über 60 Prozent ein, die Marktkapitalisierung liegt inzwischen unter 40 Milliarden Euro. Dies nur einen Tag nachdem VW-Manager laut Manager Magazin ihr eigenes Unternehmen als vor einer existenziellen Bedrohung stehend beschrieben haben.

Jahrelang haben Politik und Lobbyismus in enger Abstimmung eine ideologische Verbotspolitik durchgesetzt: EU-Verbrenner-Aus, starre Flottengrenzwerte, teure Energiewende und einseitige E-Auto-Subventionen. Geheimdienstliches Versagen zur Abwendung des Dieselskandals als Vorspiel lässt eine langfristige strategische Planung zur Schwächung Deutschlands als Motor der vereinigten europäischen Staaten vermuten. Zu spät, soll es doch anscheinend einen Reset nach hergebrachten Muster des letzten Jahrhunderts in leichten Abwandlungen geben. Festzuhalten ist: Statt Technologieoffenheit und bezahlbarer Energie kam grüne Planwirtschaft und Deindustrialisierung.

Fazit: Tausende gefährdete Jobs, steigende Steuern und Abgaben für Krankenkasse etc., teurere Autos mit allen möglichen überbordenden Schnickschnack – wie z.B. Fahrerüberwachung, alkoholfreie Startautomatik und sinkender Wohlstand. Während Manager und Politiker weiter klüngeln und sich an ihrem Einkommen erfreuen, zahlt der Arbeitnehmer die Zeche.

Unser Lösungsansatz:
Es wird Zeit für einen Politikwechsel, der den dringend notwendigen Neustart zu einer funktionierenden Wirtschaft mit seiner engagierten Arbeitnehmerschaft kompromisslos unterstützt und nicht nur die Verbote, Vorschriften, Dokumentationsanforderungen etc. als seine Erfolge feiert. Es geht um konkrete Arbeitsplätze, erfolgreiche Wirtschaftszweige und Zukunftsaussichten für das ganze Land.

Kriegstüchtigkeit ist kein akzeptables Ziel, sich tüchtig für den Frieden einsetzen dagegen schon.

Es lebe der Frieden, die Freiheit und die Demokratie.