04.05.2026
Das Nadelöhr der westlichen, wenn nicht gar der Weltwirtschaft. Gingen doch durch dieses Nadelöhr 20 Millionen Barrel Öl pro Tag nach Asien, Westeuropa und den USA. Dies entspricht ca. 20% des gesamten Ölverbrauchs der Erde. Gleiches gilt für den weltweit verbrauchten Flüssigerdgasverbrauch. Europa bezieht ca. 1/3 des benötigten Flugzeugtreibstoffs aus dieser Region. Gleiches gilt für den weltweit benötigten Düngemittel-, Helium-, Harnstoffbedarf usw. Es ist damit eines der bedeutensten Meerenge der Wirtschaft. Derzeit blockieren 2 sich streitende Kontrahenten um die Gewalthoheit dieser Gewässer. Nebenbei bemerkt: vor dem Angriffskrieg der USA/Israel-Koalition gab es freie Durchfahrt. Dies wird höchstwahrscheinlich zukünftig nicht mehr der Fall sein, da sich die Möglichkeit der Gebührenerhebung als sehr lukrativ erweist. Wir Verbraucher sind mal wieder die Dummen, bei diesem Abzock-Szenario. Wer auch immer davon monetär profitiert – langfristig lohnt es sich sicherlich den Daumen auf solch eine unversiegbare Einnahmequelle zu haben.
06.05.2026
MARIENPLATZ
Mittwoch
ab 18:30 Uhr
Umzug 19:00
Trommler wie immer willkommen
Unser Lösungsvorschlag:
Die Ausbeutung von natürlichen Ressourcen sollte nicht einzelnen Unternehmen/Konsortien sondern allen Menschen zugute kommen. Besonders denen in der betroffenen Region. Es leiden ja auch alle unter den verursachten Nachfolgeproblemen, wie z.B. Umweltverschmutzungen. Hierbei eine humanistische Nutzen-Kosten-Lösung zu finden bedarf eines neuen Umdenkens der menschlichen Prioritäten. Schon jetzt befürworten wir von München-steht-auf die Ressourcen Trinkwasser, Luft, Sonne, fruchtbare Erde und Erholungsgebiete als menschliches Allgemeingut zu betrachten und entsprechend unter Schutz zu stellen – zum Wohle aller. Zusammen mit den Grundbedürfnissen Sicherheit, Wohnraum, Energie- und Lebensmittelversorgung, Bildung usw. stellt dies die Grundlage des menschlichen Zusammenlebens dar. Zu bannen im neuen Zusammenleben sind Kriege, Korruption, Gier, Übervorteilung usw. Allein das menschliche Naturell steht im Wege – fangen wir an uns zu ändern und nicht die Umwelt unseren Bedürfnissen anzupassen. Es geht nur mit der Natur!
Kriegstüchtigkeit ist kein akzeptables Ziel, sich tüchtig für den Frieden einsetzen dagegen schon.
Es lebe der Frieden, die Freiheit und die Demokratie.
