Digitalisierung ist ein Werkzeug. Die Frage ist, wer sitzt am Hebel der Macht und übt die Kontrolle über die Richtlinien sowie deren Einhaltung aus?

Transparenz kann durch die übergreifende Digitalisierung zur modernisierten Strafverfolgung verwendet werden. Klingt gut, aber es kann genauso sicher zu Unterdrückungsmaßnahmen, Falschinformationen und Sanktionierungen verwendet werden. Bürger müssen den Kontrollmechanismen vertrauen können, ansonsten fühlen sie sich der Willkür vermutlich ausgeliefert. Wenn jetzt noch Palantir mit seinem Datenbedarf aktiv mitmischt, das Bündnis mit den USA auf die Kippe steht und das eigene Land unfähig erscheint oder nicht bereit ist, sich für das Wohl seiner Bürger transparent/nachvollziehbar einzusetzen, ist/wird das Vertrauen in die Politik-Verantwortlichen weiter beschädigt.

21.01.2026
Mittwoch
SENDLINGER TOR
18: 00 Uhr / Umzug 18:30

Wird neben den aktuellen Kriegs-, Bündnis-, Territoriums-, Friedensfragen, etc. nicht einfach im Hintergrund auf das eigentliche Ziel der kompletten Digitalisierung hingearbeitet? Mit der Einführung des digitalen Euros und den elektronisch erfassten Gesundheitsdaten (elektronische Patientenakte ePA), dem Ausbau der Überwachungskameras und der Finanzdatenströme usw. besteht zunehmend die Gefahr des Mißbrauchs in Form eines Social-Credit-Systems nach chinesischem Vorbild gewürzt mit den Erfahrungen/Erkenntnissen aus der DDR-Zeit.

Unser Lösungsansatz:
Transparenz muß in beiden Richtungen bestehen. Bürger haben ein Recht auf Selbstbestimmung über die Verwendung ihrer Daten! Politisch unabhängige Gremien müssen über die auszuhandelnden Kontrollmechanismen wachen, ob die gewonnen Daten und deren Zusammenhänge zum Wohl bzw. zum Schutz der Bürger eingesetzt und nicht zur Aufrechterhaltung der politischen oder sonstiger Machtpositionen verwendet werden.

Kriegstüchtigkeit ist kein akzeptables Ziel, sich tüchtig für den Frieden einsetzen dagegen schon.

Es lebe der Frieden, die Freiheit und die Demokratie.