16.02.2026
Vielen deutschen Politikern in Verantwortung fehlt eine klare Vision für eine lebenswerte Zukunft. Zumindest können sie, außer dem Festhalten an der nicht mehr existierenden regelbasierten Weltordnung und deren kriegerischen Verteidigung, wenig Positives vermitteln. Sie wollen nicht wahrhaben, dass die Menschen sich eine friedliche Zukunft ohne Tote wünschen, zumal die Ukraine die deutsche Infrastruktur mit Nordstream 2 angeblich zerstört haben soll und wir nun weiter für dieses Land politisch eintreten und Geld generieren. Naivität bringt manchmal Dinge auf den Punkt! Die Ukraine ist derzeit kein Bestandteil der EU oder Nato und unter den derzeitigen Voraussetzungen sollte eine Integration in diese Bündnisse auch abgelehnt werden. Es wird aber faktisch so getan, als ob sie bereits Teil des Bündnisses wären – welche Interessen auch immer dahinter stecken. Anzunehmen ist, dass es um das liebe Geld und der damit verbundenen Macht geht.
Europäische Eigenständigkeit hört sich gut an! Nur dazu bedarf es einer Zukunftsperspektive, die von den Menschen auch mitgetragen werden kann:
👉kein Krieg!
👉Aufarbeitung von Verfehlungen unserer verantwortlichen Politiker z.B. Corona-Zeit zur Verhinderung einer Wiederholung
👉neue sichere Arbeitsplätze
👉ein hervorragendes Bildungssystem, dass Menschen in die Eigenständigkeit entlässt
👉Standortförderung und Sicherung für die eigene Wirtschaft
👉friedliches Miteinander mit den Nachbarn und Unabhängigkeit bei der Beschaffung von Rohstoffen
👉billige Energieversorgung, die langfristig gesichert ist
👉……..
ES REICHT! Die „Rote Linie“ ist erreicht.
18.02.2026
Marienplatz
Mittwoch
ab 18:00 Uhr
Umzug ab 18.30 mit Trommlern & Musik
Unser Lösungsvorschlag:
Sammeln wir gemeinsam, nach Priorität geordnet Punkte, die uns wichtig für eine lebenswerte Zukunft erscheinen:
info@muenchen-steht-auf.de
(Namen werden anonymisiert).
Kriegstüchtigkeit ist kein akzeptables Ziel, sich tüchtig für den Frieden einsetzen dagegen schon.
Es lebe der Frieden, die Freiheit und die Demokratie.
