30.05.2026Mittwochsumzug 3.6.2026

Die von Putin ins Spiel gebrachte Personalie Altkanzler Schröder, als Vermittler für die Aufnahme von Friedensverhandlungen, hat verschiedenartige Reaktionen bei den Mitgliedsländern der EU ausgelöst. Je nach ihrer ausgerichteten Politik wohlwollendes erkennen einer Verhandlungsbereitschaft bis zur überwiegenden Ablehnung oder sich selbst ins Spiel bringende Scharfmacherin „Kallas“. Sie als führende Vertreterin des „Falkenflügels“ der baltischen Staaten möchte die EU bzw. NATO endlich in den Russland vernichtenden Krieg führen – egal welche Konsequenzen dies für ihr Land hat.

Es scheint derzeit in der Politik weitverbreitet zu sein mit der Nase bei zunehmender Amtszeit auf die existierende Realität gestoßen zu werden. Die strategische Niederlage Russlands ist kaum noch zu erreichen – ohne die gesamte EU/Nato zu riskieren. Oder ist es vielmehr heimliches Ziel die angestrebte EU-Vereinigung durch die Hintertür mit gemeinsamer Verschuldung und Militärmacht voranzutreiben und deshalb den Ukraine-Konflikt erträglich/bzw. ohne Rücksicht auf Menschenleben am Laufen zu halten?

Fakt ist:
👉Deutschland verliert Arbeitsplätze, Unternehmen, Schlüsselindustrien
👉nimmt/hat überproportionale neue Schulden zu Lasten nachfolgender Generationen aufgenommen
👉Renten und Sozialleistungen sind kaum noch sicher und werden durch Mehrbelastungen bzw. neue Steuerquellen finanziert
👉Kriegstüchtigkeit ist keine nachhaltige Strategie zur Förderung des Wirtschaftsstandortes
👉Digitalisierungsbestrebungen werden unter dem Mantel der Sicherheit allumfassend vorangetrieben und durch ihre Zentralität in Struktur und Verantwortung bevorzugt Angriffen der Cyber-Kriminalität und des politischen Machthungers ausgesetzt – das Individuum bzw. dessen Information ist nur noch Spielball bzw. Verhandlungssache

03.06.2026
STACHUS / KARLSPLATZ
Mittwoch
ab 18:00 Uhr

Umzug 18:30
Trommler wie immer willkommen

Unser Lösungsvorschlag:
Alle setzen sich aktiv für ein selbstbestimmtes Leben ein. Im freiheitlichen Rahmen eines GG dass seine Schutzfunktion gegenüber übergriffiger sich verselbständigender Staatsinteressen unumstößlich fixiert. In dem direktdemokratische Wahlen in richtungsweisenden Fragen selbstverständlich sind und die Menschen von einer unabhängigen Medienlandschaft breit über alle Aspekte informiert werden, liegt die Richtlinienkompetenz unbedingt beim einfachen Bürger, der auf Zeit gelost wird, um Korruption weitgehend ausschließen zu können. Politiker und Parteien sind zukünftig an ihre Aussagen bzw. Wahlprogramme verpflichtend gebunden, um als Grundlage einer objektiven Auswahlmöglichkeit für die Wähler zu dienen. Gestaffelte persönliche Konsequenzen der Verantwortlichen müssen zur Diskussion gestellt werden. Die weiteren Eckpfeiler aus Justiz und Exekutive müssen verpflichtend unabhängig sein und von der Politik weitgehend entflochten sein. Hier sind regionale und bundesweite bürgerliche Direktwahlen auf qualifizierte Vorschläge der Eckpfeiler aus Justiz und Exekutive eine Möglichkeit die bestehenden Verflechtungen und abzulehnende Weisungsbefugnisse aufzuheben. Staatliche Notfälle unterliegen besonderen Gegebenheiten.

Hoffen wir einmal, dass künftige Wahlen nicht am „Spannungsfall“ oder Schlimmeren scheitern und die unter anderen Voraussetzungen gewählten Vertreter mit ihren nicht eingehaltenen Aussagen ungehindert weiter die Geschicke dieses Landes bestimmen dürfen.

Friedenswillen als Stärke leben und Aufnahme von Friedensverhandlungen auf Augenhöhe sind die unabdingbaren Zukunftsperspektiven, über die wir als souveräne Bürger mitbestimmen sollten – wenn unsere Medienlandschaft ihrer Verpflichtung zur Information nachkommen würde und nicht darauf ausgelegt erscheint Meinungen zu formen.

Kriegstüchtigkeit ist kein akzeptables Ziel, sich tüchtig für den Frieden einsetzen dagegen schon.

Es lebe der Frieden, die Freiheit und die Demokratie.