
Feindstaatenklausel
09.06.2026
Selenskyj schreibt einen offenen Brief an Putin, in dem es um die Aufnahme von Friedensverhandlungen geht. Auf den ersten Blick eine positive Sache, die zu begrüßen ist, gäbe es da nicht die diplomatischen Gepflogenheiten, die solche Aktionen in den Bereich der Propaganda zur Befriedigung der eigenen Bevölkerung einordnet, zumal der geforderte Waffenstillstand die russische Seite kalt lassen dürfte – nach den Erfahrungen der Minsker Verhandlungen, die im Nachhinein von führenden Politikern des Westens als Zeitgewinn zur Bewaffnung der Ukraine bezeichnet wurde. Nachvollziehbar, dass Russland auf eine umfassende Lösung seines Problemes (z.B. NATO-Osterweiterung) besteht und alles andere ablehnt. Dies ist der NATO bzw. deren europäischen Vertreter im Zusammenspiel mit der EU sehr recht, kommt es den Ziele einer gemeinsamen Verschuldung und Militarisierung entgegen. Bekanntlich eint ein gemeinsamer Feind. Unter diesem Aspekt sind die vermehrt auftretenden Drohnenwarnungen an europäischen Flughäfen zu sehen, die Kriegstüchtigkeitsinitiativen, die Duldung von Überflugs- bzw. Startrechten von ukrainischen Drohnen auf EU-Gebiet erklärbar und unterstreichen den Willen Russlands zu einem direkten Angriff zu provozieren. Der Problematik fehlender Geldmittel zur Unterstützung der Ukraine ist durch neue Schulden der EU (evtl. abgesichert durch russisches Vermögen – noch nicht ganz geklärt) begegnet worden. Die USA unter Trump haben sich elegant in die 2. Reihe manövriert und verkaufen offiziell nur noch Waffen an die Europäer die „all in“ gegangen sind. Wir von München steht auf halten dies für einen großen Fehler!
Es scheint eine große Ablenkung von den hausgemachten Problemen zu sein:
👉überbordende Regulierungswut der EU
👉Einmischung in die Lebensweise souveräner Bürger (umfassende digitale Kontrolle)
👉Perspektivlosigkeit deutscher Politik in allen wichtigen Reformfragen des Staates, unter dem Aspekt, zum Wohle des deutschen Volkes zu agieren
👉Verschuldung auf Kosten der nächsten Generationen, der (zukünftigen) Rentner, des Sozialsystems, des Wirtschaftstandortes etc.
10.06.2026
HOHENZOLLERNPLATZ
(Achtung Platzänderung - nicht Leonrodplatz)
Mittwoch
ab 18:00 Uhr
Umzug 18:30
Trommler wie immer willkommen
Unser Lösungsansatz:
👉kompromissloser Einsatz für eine friedliche Zukunft und Schaffung/ Etablierung von gewaltlosen Konfliktlösungsstrategien
👉Priorisierung, sich durch wirtschaftliche Verflechtungen und diplomatische Aktivitäten auf Augenhöhe zu schützen
👉Förderung von Bildung, Diplomatie und Stärkung des Wirtschaftsstandortes Deutschland
👉Asylbewerber sollen an den EU-Grenzen ihre Anträge stellen und über einen gemeinsamen Schlüssel auf Länder der EU verteilt werden.
👉Menschen, die in Deutschland eine wirtschaftliche Zukunft anstreben sind willkommen. Hochqualifizierte oder -engagierte Menschen werden gesucht. Unabdingbare Voraussetzung vor der Einreise ist, nach Ansicht von München-steht-auf, ein nachgewiesener Arbeitsplatz bzw. Ausbildungsplatz, der ein eigenverantwortliches Leben ermöglicht (das Sozialsystem nicht belastend – inkl. Familien).
👉Bürokratieabbau zur Stärkung der Realwirtschaft
👉Besteuerung virtueller Vermögensmehrung und Entlastung der Realwirtschaft
👉Schutz natürlicher Ressourcen und Deklarierung als menschliches Allgemeingut (z.B. Erde, Luft, Wasser …)
👉Konzentration auf Strukturmaßnahmen, die Deutschland als modernes Land weiterbringen z.B. billige stabile Energieversorgung, moderne Transportsysteme und digitale Abdeckung – die den Anforderungen gerecht werden, lebenswerte naturnahe Stadtentwicklung, genügend bezahlbaren Wohnraum
👉keine ideologischen Subventionen – Abbau von Subventionen – marktwirtschaftliche Selbstregulierung
👉 usw.
Kriegstüchtigkeit ist kein akzeptables Ziel, sich tüchtig für den Frieden einsetzen dagegen schon.
Es lebe der Frieden, die Freiheit und die Demokratie.
