20.09.2026
Titelt ntv und berichtet über den komentenhaften Aufstieg des Corona-Generals: „Es ist eins der einflussreichen Ämter der Nordatlantischen Allianz. Der deutsche Generalinspekteur Carsten Breuer wird neuer Vorsitzender des Nato-Militärausschusses. Er ist damit zugleich wichtigster militärischer Berater des Nato-Generalsekretärs.“
Er geht angepasst seinen Weg auf der Karriereleiter der politischen Vorgaben konform folgend in die kriegerische Auseinandersetzung. Wo bleibt der Dialog und die Forderung nach Frieden? Die monetär geebneten Wege zu Macht und Einfluß lassen gegenteilige Einstellungen und Ambitionen gar nicht erst so weit in der Leiter nach oben steigen. Die Logik der Militärs, die Vorgaben der Politik und die Verantwortung den Bürgern, gegenüber lassen ein Konglomerat aus Interessen derzeit eher ein, dem Krieg zugewendeten Engagement erwarten, obwohl derzeit keine Ausstiegsszenarien öffentlich kommuniziert werden, die ein Ende des Konfliktes an der NATO-Ostgrenze auch nur erwähnen. Maximalforderungen und Bedingungen sind keine offen angesprochenen Wege hin zu einer friedlichen Lösung.
Haintz dazu: „Flieht, ihr Narren!“ …. Carsten Breuer, der Generalsinspektor der Bundeswehr, möchte einen Krieg gegen Russland führen. Ich werde in eurem Krieg nicht mitmachen und mich im Fall der Fälle auf das Widerstandsrecht gemäß Art. 20 Abs. 4 Grundgesetz berufen.
Kriegstüchtigkeit ist kein akzeptables Ziel, sich tüchtig für den Frieden einsetzen dagegen schon.
Es lebe der Frieden, die Freiheit und die Demokratie.
