Mittwochsumzug 25.3.202623.03.2026

👉Collien Fernandes wird aufgearbeitet
👉Epstein-files werden kaum so intensiv aufgearbeitet und in die Öffentlichkeit gebracht, Akten werden weiterhin unterdrückt und geschwärzt

Die social-media Kontrollbemühungen sind schon weit in ihrer Planung fortgeschritten und sollen anscheinend jetzt zur Umsetzung schreiten. Wir hinken hinter Österreich und Brasilien hinterher, die anscheinend die digitale Zugangsberechtigung schon beschlossen, verabschiedet und teilweise eingeführt haben. Da kommt die Geschichte um die „virtuelle Vergewaltigung“ gerade recht, ist „man“ sich ja schon aus den bisherigen Medienarbeiten bekannt.

Willy-Brandt-Platz (Riem-Arkaden)
25.03.2026
Mittwoch

18:00 Uhr

Unter den derzeitigen Handhabungen der „Gewaltenteilung“ stehen wir von München-steht-auf einer Einführung der „Klarnamenpflicht“ im Internet sehr skeptisch gegenüber, da dies der Überwachung und damit der Kontrolle dient. Vielmehr sollte es Pflicht zur Kennzeichnung von KI-erstellten Berichten, Videos, Bildern etc. geben.

Tichys Einblick hat drei lesenswerte Artikel veröffentlicht: Artikel 1, Artikel 2, Artikel 3

Unser Lösungsansatz:
Wir von München-steht-auf setzen uns dafür ein, die Richtlinienkompetenz der ÖRR nach einem Losverfahren in die Hände der Wähler zu bekommen, mit dem Ziel die Verflechtungen/Vetternwirtschaft von Politik und Wirtschaft zu minimieren. Dabei sollten sich die auf Zeit gewählten Bürger für eine reine Informationsdarstellung aus verschiedenen Blickwinkeln einsetzen. Zusatzleistungen des Entertainments darf jeder, den es interessiert dazubuchen. Reine Informationsbeschaffung, Aufbereitung und Veröffentlichung sind durch die überbordenden Steuern bereits gedeckt.

Kriegstüchtigkeit ist kein akzeptables Ziel, sich tüchtig für den Frieden einsetzen dagegen schon.

Es lebe der Frieden, die Freiheit und die Demokratie.