25.04.2026Mittwochsumzug 29.4.2026

Wir Bürger zahlen Steuern an den Staat, damit Infrastruktur, Sicherheit, Renten usw. funktionieren. Mit einer der höchsten Belastung Europas müßten diese in Deutschland überragend sein. Doch weit gefehlt:

👉Durchschnittsrente auf Sozialhilfeniveau und dazu die niedrigste in Europa
👉verheerende Wohneigentumsquote im europäischen Vergleich
👉Sinkende Arbeitsplatzsicherheit
👉weiter zunehmende Insolvenzen privat/ gewerblich
👉verfehlte Wirtschaftsstandortpolitik dokumentiert durch überproportionale Unternehmensabwanderung des so wichtigen Mittelstandes
👉Überteuerte Spritpreise, obwohl nur ein recht geringer Prozentsatz aus dem Nahen Osten kommt – der Staat nimmt überproportional viel ein
👉Energiesicherheit Fehlanzeige – Energieerzeuger installieren ohne die dazu notwendigen Verteilerinfrastruktur vorher geplant und gebaut zu haben, zeugt nicht gerade von einem durchdachten Konzept
👉usw.

Der Staat reklamiert immer mehr Fürsorgepflichten für sich und höhlt dabei zum Schutz der Bürger geschaffene Grundrechte immer weiter aus. Jeder einzelne Bürger und besonders seine gewählten Vertreter sollten begreifen, dass der Staat für den Souverän arbeiten sollte und nicht umgekehrt. Aber die Umkehrung langjähriger funktionierender Gepflogenheiten werden neuerdings weiter vorangetrieben. So ist es doch eine Frechheit, dass tägl. zig Millionen mehr an Steuern abgeführt werden und es als große Wohltat dargestellt wird einen kleinen Teil zu erstatten.

29.04.2026
RESI-HUBER-PLATZ
Mittwoch
ab 18:00 Uhr

Umzug 18:30
Trommler wie immer willkommen

Unser Lösungsvorschlag:
Gewählte deutsche Vertreter sollten anfangen für seine Bürger zu handeln, wie es beim Amtseid artikuliert wurde. Wenn Bürgern attraktive Leistungsanreize geboten werden und sie ihre Steuern gut angewendet sehen, wäre dies ein Schritt für die Zukunft aller. In den Mainstreammedien wird über einen Mangel an qualifizierten Arbeitskräften gesprochen – zeigt sich hier nicht das Versagen im Bildungssystem. Visionen für einen lebenswerte Zukunft müßte auch wirtschaftliche Fluchtbewegungen anderer Länder Rechnung tragen, da Hilfsbereitschaft die eigenen Möglichkeiten nicht überschreiten sollte. Kriegsflüchtlinge sind aus geschichtlichen Gründen immer willkommen und sollten geschützt sowie versorgt werden, unter dem Aspekt einer baldigen Rückkehr. Hier müßte die deutsche Außenpolitik vorsorgend aktiv (damit so etwas gar nicht erst passiert) und hinterher nachdrücklich daran arbeiten.

Kriegstüchtigkeit ist kein akzeptables Ziel, sich tüchtig für den Frieden einsetzen dagegen schon.

Es lebe der Frieden, die Freiheit und die Demokratie.