20.05.2026
Alles, was in der Pipeline ist, wird derzeit von den Medien und der WHO aktiviert, Hauptsache die WHO erhält bzw. kann ihr mögliches Durchgriffsrecht etablieren – den bestimmenden Zugriff auf die Länderinfrastruktur mit seinen Entscheidungsgremien, um die Bewohner zu schützen (gängeln) – und damit seine Doktrin durchzusetzen. Scheint nicht geklappt zu haben – rudert doch die WHO bzgl. Hanta wieder zurück und stuft das Geschehen neu als „low risk“ ein.
Bei Ebola sind es vorrangig die USA, die dabei nicht mitmachen und ihre Fälle nach Deutschland auslagern. Derzeit wird ein US-Bürger in Deutschland behandelt, der positiv auf Ebola getestet wurde. Die Deutschen sind ja Gefügige mit ihrem Helfersyndrom – dort lässt sich die Gefahrenquelle kompetent auslagern. Zeitgleich werden die Einreisen aus den betroffenen afrikanischen Länder ausgesetzt und die Pharmaindustrien hoffen auf ein Geschäft mit ihren bereitgestellten mRNA-Impfstoffe – natürlich patentiert – haben sie dies doch als ein hervorragendes Geschäftsmodell erkannt, dass sie gerne fortführen bzw. erweitern würden. Die Rolle der maßgeblichen Sponsoren wird nach wie vor kaum beleuchtet.
Perfekte Ablenkung vom Weltgeschehen sei es den gesichtswahrenden Rückzug aus dem Iran-Konflikt und/oder die Vorbereitungen zum aktiven Einstieg in den Ukraine-Konflikt. Offensichtlich muss ein Krieg her, um von den Problemen der Europäischen Union, des zusammenbrechenden Fiat-Geldsystems und der Leitwährung US$, der überall herrschenden Überschuldung, des demografischen Wandels usw. abzulenken.
20.05.2026
ORLEANSPLATZ
Mittwoch
ab 18:00 Uhr
Umzug 18:30
Trommler wie immer willkommen
Unser Lösungsansatz:
👉kompromissloser Einsatz für eine friedliche Zukunft ohne Gewaltandrohung
👉Priorisierung, sich durch wirtschaftliche Verflechtungen und diplomatische Aktivitäten auf Augenhöhe zu schützen
👉Schwerpunktaugenmerk auf Förderung von Bildung, Diplomatie und Wirtschaftsstandortstärkung
👉Gelder im Ausland nicht unkontrolliert mit der Gießkanne verteilen, sondern zielgerichtet sowie kontrolliert zur Stärkung der eigenen Wirtschaft und zugunsten der im Innland lebenden Bürger einzusetzen
👉Asylbewerber sollen wieder an den EU-Grenzen ihre Anträge stellen und über einen gemeinsamen Schlüssel auf alle Länder der EU verteilt werden. Alle Länder, die sich nicht dazu bereit erklären, müssen entsprechend dafür zahlen.
👉Menschen, die in Deutschland eine wirtschaftliche Zukunft anstreben, sind selbstverständlich willkommen. Hochqualifizierte oder hochengagierte Personen werden nach wie vor gesucht. Als Voraussetzung dafür, ist es die Ansicht von München-steht-auf, unabdingbar einen Arbeitsplatz bzw. Ausbildungsplatz nachzuweisen, der ein eigenverantwortliches Leben (das Sozialsystem nicht belastend – inkl. Familien) ermöglicht, bevor eine Einreise genehmigt wird. Dies schont das derzeit überlastete Sozialsystem und schafft, die als subjektive Ungerechtigkeit empfundene Benachteiligung hier Lebender ab. Ob bei nicht selbstverschuldeter Arbeitslosigkeit das deutsche Sozialnetz greift und inwieweit hier eine Zeitstaffelung sinnvoll erscheint, müsste ausdiskutiert werden.
Kriegstüchtigkeit ist kein akzeptables Ziel, sich tüchtig für den Frieden einsetzen dagegen schon.
Es lebe der Frieden, die Freiheit und die Demokratie.
