01.03.2026
Vom alten Persischen Reich bis in die Neuzeit. 1925 putschte sich Reza Kahn zum Schah Pahlavi, nachdem Großbritannien schuldhaft den Tod von 40% der Bevölkerung durch Hunger in Kauf nahm und anschließend 25% der Landbevölkerung durch Krieg, Seuche und Hungersnot starben. Sein Sohn folgte 1941 auf Druck der Alliierten, nachdem sie in das neutrale Iran einmarschierten, bis er 1979 das Land verließ. Erst 1946 verließ die russische Armee unter Atombombendrohung der USA den Iran (Irankrise).
1951 beschloss das iranische Parlament die Verstaatlichung des mehrheitlich in britischen Besitz befindlichen Ölgeschäfts.1953 floh der Schah ins Ausland und sein Premierminister stürzte mit Hilfe der CIA, mit dem Ergebnis, dass 50% der Öleinnahme auf Ölkonzerne überging. Der Schah reformierte sein Land nach westlichem Vorbild und rüstete es durch die US-Waffenindustrie auf, so dass durch Geldmangel die Volkswirtschaft zu leiden hatte. Die erneute Verstaatlichung der Ölindustrie brachte eine Versorgungskrise, Demonstrationen und letztlich einen Regimewechsel, der so sicherlich nicht geplant war. Seit dem geben die Mullahs im Iran den Ton an.
Geändert hat sich wenig an den Zielsetzungen. Die Gerüchteküche brodelt, ob es nicht noch andere Gründe gibt, als das angegebene Atomprogramm des Iran. Nordkorea (schreckliche Diktatur) hat diese Waffe und ist zwar weitgehend isoliert, aber vor solchen Angriffen sicher.
04.03.2026
MARIENPLATZ
Mittwoch
ab 18:00 Uhr
Umzug 18:30
Trommler wie immer willkommen
Unser Lösungsvorschlag:
Wenn es um Öl oder andere begehrte Rohstoffe geht ist den Mächtigen dieser Erde jedes Mittel Recht, um einen möglichst großen Zugriff auf die Verwertung dieser Rohstoffe zu haben. Inzwischen werden immer mehr natürliche Ressourcen als solche Rohstoffe angesehen. Einige Regionen dieser Erde sehen sich schon in einem Kampf um brauchbares Trinkwasser. Es wird Zeit, die natürlichen Ressourcen als ein Allgemeingut (Erde, Wasser, Luft, Sonne) anzusehen, das allen Menschen zusteht und nach Benutzung wieder im gleichen Zustand zurückzuführen sind.
Kriegstüchtigkeit ist kein akzeptables Ziel, sich tüchtig für den Frieden einsetzen dagegen schon.
Es lebe der Frieden, die Freiheit und die Demokratie.
