Nach dem gestrigen Kino-Abend in Zossen beantworte ich die Frage eindeutig mit JA!
Dem Regisseur Mario Nieswandt und der Produzentin Melanie Madaus ist es gelungen, den Kampf und das Überleben des damals 17jährigen Freiwilligen der deutschen Wehrmacht Wolf Dietrich Kroll so authentisch und sensibel in Szene zu setzen, dass man das eigene Leben am Ende wieder als etwas sehr Kostbares empfindet. Wer diesen Film sieht, geht definitiv nicht zur Bundeswehr.
Wohl deshalb haben alle großen (und staatlich geförderten) Kinobetreiber trotz damaliger Zusage, den Film auch nicht in ihr Programm übernommen.
Um so wertvoller wird deshalb das Engagement aller Menschen, die mit Jugendlichen zu tun haben. Eltern, Großeltern, Lehrer, Therapeuten, Ärzte, Ausbilder und Dozenten:
Findet Orte, an denen man diesen wichtigen Film spielen und verbreiten kann! Die dringende Botschaft der Überlebenden 🕊 hat dem erneuten Kriegstrommeln so unfassbar viel entgegenzusetzen.
Wolf D. Kroll konnte seine Kameraden damals nicht retten, er überlebte als Einziger die Schlacht um die Seelower Höhen, aber er kann jetzt helfen, das Leben all derer zu bewahren, die den Kriegstreibern womöglich auf den Leim gehen würden.
( 👉🏻 „DARUM ICH. Wolf D. Kroll“ )
🎦 Weitere Informationen und alle Termine findest du unter: www.tauruspictures.de
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Hier mit dem Plakat für München.
Kriegstüchtigkeit ist kein akzeptables Ziel, sich tüchtig für den Frieden einsetzen dagegen schon.
Es lebe der Frieden, die Freiheit und die Demokratie.

