21.11.2025
Hier die offiziell angekündigten oder bereits laufenden Programme (Stand November 2025):
1. Volkswagen: 35.000 Stellen
2. Deutsche Bahn: 30.000 Stellen
3. Mercedes-Benz: bis zu 20.000 Stellen
4. ZF Friedrichshafen: bis zu 14.000 Stellen
5. Thyssenkrupp Steel: 11.000 Stellen
6. Bosch: 13.000 Stellen (Mobility) + 3.800 weitere = 16.800
7. Continental: 10.000–13.000 + 1.200 = bis 14.200
8. Audi: 7.500 Stellen
9. Deutsche Post/DHL: 8.000 Stellen
10. Daimler Truck: 5.000 Stellen
11. Galeria: 4.300 Stellen
12. SAP: 3.500 Stellen
13. Deutsche Bank: 3.500 Stellen
14. Commerzbank: 3.000 Stellen
15. Schaeffler: 2.800 Stellen
16. Siemens: 2.850 Stellen
17. Ford: 2.900 Stellen
18. Bayer: 2.500 Stellen
19. Vodafone Deutschland: 2.000 Stellen
20. Miele: 1.300 Stellen
21. Tesla Grünheide: 700 Stellen
……
Die zu erwartenden indirekten Arbeitsplatzverluste bei Zulieferern, Dienstleistern und andere ähnliche Effekte sind bei den rund 170.000 Angekündigten dabei noch gar nicht berücksichtigt, sie dürften jedoch in ähnlicher Höhe zu erwarten sein.
Deutschland erlebt gerade wieder einmal den größten Arbeitsplatzabbau seit Jahrzehnten – quer durch alle Branchen.
Ob „Kahlschlag“ oder „Transformation“, den Menschen wurde ihre gesicherte persönliche Persepektive genommen. Nun müssen sie sich damit zurechtfinden! Wir wünschen allen Betroffenen viel Glück beim Gestalten einer passenden Zukunft.
Quelle
Da stellt sich die Frage: Wenn in Deutschland so viele ausgebildete Fachkräfte in Kürze freigesetzt werden, sollte es doch keinen Mangel an Arbeitskräften geben?
Die politische Aussage mit der Integration von Asylbewerbern nicht nur den Flüchtlingen zu helfen, sondern auch dem demographischen Wandel etwas entgegenzusetzen, ist ja richtig gedacht, aber ohne eine entsprechende Altersstruktur und ausreichende Zahl an Arbeitsplätzen in einer funktionierenden Wirtschaft kann dies nicht klappen.
Oder ist alles eine perfide geplante Verzahnung, um die freiwerdenden Arbeitskräfte für das Kriegsgeschehen zu verwenden?
Oder geht es bei Migration vielleicht um die vielen Betreuungskräfte die arbeitslos würden:
Wie hoch wäre eigentlich der Ausfall an Steuereinnahmen – der von einigen Politikern als Asylindustrie benannte Geschäftszweig der humanitären Betreuung – angefangen bei den kirchlichen Sozialdiensten, Dolmetschern, Sprachschulen, Bildungseinrichtungen, …. und nicht zu vergessen das nicht mehr benötigte Personal im öffentlichen Dienst oder bei den Behörden?
Dazuzurechnen sind die Steuerausfälle bei Vermietung von Schrott-Immobilien zu überhöhten Preisen an öffentliche Träger etc.
Manch Immobilienbesitzer, Hotelier und Wohnungseigentums- Gesellschafter würde womöglich wieder arbeiten müssen.
Unser Lösungsansatz:
Alle auf die Straße für sichere Arbeitsplätze und eine funktionierende Wirtschaft, der nicht dauernd geänderte und wenig durchdachte Rahmenbedingungen präsentiert werden
Kriegstüchtigkeit ist kein akzeptables Ziel, sich tüchtig für den Frieden einsetzen dagegen schon.
Es lebe der Frieden, die Freiheit und die Demokratie.
