01.07.2026
Kaum eine Nachricht in den deutschen Medien wert:
Melnyk und Bandera die neuen Helden der Ukraine
Was veranlasst den jüdischen Präsidenten der Ukraine Selenskyj dazu nachweisliche Kriegsverbrecher als Nationalhelden hochzustilisieren, nur um die nationale Karte in der Heimat zu unterstützen. Ist es inzwischen egal für was gekämpft wird? Hauptsache, die Ziele in die Geschichtsbücher zu kommen, werden realistischer, obwohl die Bevölkerung leidet, die Menschen scharenweise aus dem Land fliehen – in die Bequemlichkeit des Westens oder in die vermeintliche Brüderlichkeit des Ostens – , die Verluste (Toten, Verwundete) der Ukraine zwingen Nachschub an Menschenmaterial zwangszurekrutieren und sind nicht schon alle Aktiva längst doppelt besichert und verkauft.
Auf Initiative der Ukraine wurden die Gebeine von Oberst Andriy Melnyk auf dem Bonneweger Friedhof (Luxemburg) exhumiert. Präsident Selenskyj hat große Pläne mit dem nationalen Helden mit dunkler Vergangenheit.
Die OUN spaltete sich 1940 in die Melnyk (in Luxemburg begraben) ergebene OUN-M (Melnykisten) und die OUN-B, die dem jüngeren Unabhängigkeitskämpfer Stepan Bandera (in München begraben) folgten.
Der kanadische Holocaust-Experte John-Paul Himka wirft in dem 2021 erschienenen Buch „Ukrainian Nationalists and the Holocaust“ einen genauen Blick auf die Judenverfolgungen dieser Jahre. Zwar sei die Judenverfolgung ursprünglich von den Deutschen ausgegangen, doch ab 1943 trage die OUN eine direkte Verantwortung: „Hier tötete die Organisation Juden vor allem auf eigene Faust, als Teil eines weitreichenden Projekts der ethnischen Säuberung; sie fand nicht nur die Juden für die Ermordung, sondern ihre Kräfte verübten die Morde selbst.“
berichtet https://www.wort.lu/international/warum-liess-selenskyj-in-luxemburg-einen-ukrainischen-nationalhelden-exhumieren/152361865.html
01.07.2026
MARIENPLATZ
Mittwoch
ab 18:30 Uhr
Umzug 19.00 Uhr
Trommler wie immer willkommen
Unser Lösungsansatz:
Sich nicht mit der zunehmend nazi-Kollaborateuren offen verehrenden Ukraine gemein machen.
Sich in friedlicher Neutralität im Herzen Europas auf seine wirtschaftlichen Stärken konzentrieren und seine Fähigkeiten in Diplomatie, Bildung sowie seine Standortvorteile ausbauen und im weltweiten Konkurrenzkampf führend halten. Dafür ist der derzeitige führende Parteien- und Beamtenapparat – mit Merz an der Spitze – mit seinen politischen Altlasten in seinem Korsett der beruflichen Abhängigkeiten anscheinend unqualifiziert, ungeeignet, unwillig Änderungen zugunsten der hier Lebenden zu erreichen.
Kriegstüchtigkeit ist kein akzeptables Ziel, sich tüchtig für den Frieden einsetzen dagegen schon.
Es lebe der Frieden, die Freiheit und die Demokratie.
