12.12.2025

Bernd Bayerlein (Polizei Dienstgruppenleiter) trat 2020 auf die Bühne. Es war für ihn kein politisches Statement – sondern Pflicht. Er war damals jemand, der seinen Beruf aus Überzeugung machte – und sah, wie sich das Land in kürzester Zeit veränderte.

https://youtu.be/dhHSxVRqVHE

Er schilderte, wie Corona-Maßnahmen über Nacht ein Klima der Angst in der politische Kommunikation schufen. Es war etwas Neues – Kollegen wurden verunsichert, Familien entzweit, Grundrechte massiv eingeschränkt usw.

Der Wendepunkt – die große Berlin-Demonstration 2020 mit ca. 1 Mio Teilnehmern. Vor Ort sah er hunderttausende friedliche Bürger – Familien, Ältere, Menschen aus allen Ländern, doch medial berichtet wurde von „20.000 Teilnehmern“, „Randalen“, „Rechtsextremen“ usw. Nichts davon passte zu dem, was er vor Ort erlebt hatte.

Er sprach über diese Diskrepanz:
👉Warum wird ein friedliches Ereignis verzerrt dargestellt?
👉Warum werden bestimmte Demos politisch gefeiert, andere aber kriminalisiert?
👉Warum berichten Medien nicht was ist, sondern was politisch passt?

Er nannte Beispiele für die Doppelmoral:
👉 Black Lives Matter: massive Regelverstöße, aber politische Zustimmung
👉 Grundrechte-Demos: sofortige Diffamierung, übertriebene Gefahrenberichte
👉 Krankenhäuser in Kurzarbeit, während „Überlastung“ medial behauptet wurde
👉 Jens Spahns Warnung vor „zu vielen falsch-positiven Tests“

Er sagte einen Satz, der zum Kern seiner Rede wurde:

Wenn Maßnahmen nicht mehr hinterfragt werden dürfen, stimmt etwas nicht.“

Besonders deutlich wurde er, bei seinen Kollegen:
👉Polizisten seien Vertreter des Rechts – nicht der Politik.
👉Remonstration sei keine Option, sondern Pflicht, wenn Maßnahmen unverhältnismäßig erscheinen.

Er wusste, dies würde Konsequenzen haben. Aber er sagte offen: Wenn er als Polizist schweigt, obwohl er Zweifel hat – wer soll dann sprechen?

Diese Rede war der Ausgangspunkt für seine Suspendierung. Der Beginn eines jahrelangen Weges durch die Instanzen der Justiz, auf dem er heute Unterstützung braucht, bedrohen sie doch seine Existenz

Kriegstüchtigkeit ist kein akzeptables Ziel, sich tüchtig für den Frieden einsetzen dagegen schon.

Es lebe der Frieden, die Freiheit und die Demokratie.