13.01.2026Mittwochsumzug 14.1.2026

Eine neue alte Weltordnung wird deutlich charakterisiert mit Taten und Worten durch die Supermacht USA unter Trump. Keine veränderte Welt, sondern Trump hat einfach genug von diesem wachsenden Berg an Doppelmoral, in dem Ausbeutung als vermeintlicher Kampf für irgendeine „Demokratie“ und irgendwelche „Menschenrechte“ getarnt wird. Er sieht (strategische Doktrin) den entscheidenden Faktor im Kampf der Mächte in der Stärkung nationaler Macht und nicht in Gesetzen, internationalen Verträgen oder Konventionen. Nicht umsonst kündigt er mehr als 66 internationale Verträge mit verschiedensten Institutionen. Er tritt dabei (aus seiner Sicht) konsequent für die Interessen der USA ein.

modernes Raubrittertum:
👉NATO-Osterweiterung
👉Regimewechselprojekte in verschiedenen Stadien: Ukraine, Venezuela, Irak, Iran usw.
👉Zollpolitik
👉Beherrschung der Seewege
👉moralische Deutungshoheit durch propagierende Medien
👉Sicherung des Zugangs zu Rohstoffen
👉zunehmende Abgrenzung in Einflusssphären und Forcierung des dortigen Machterhalts mit allen Mitteln

Die großen Unterschiede beim Machtkampf um Venezuela, Gaza, Iran, Ukraine usw. ist nicht zu erkennen. Wird doch mit Gewalt um die Zielsetzung der jeweiligen Macht gerungen.

MSA Route 14.1.202614.01.2026
Mittwoch
JOSEPHSPLATZ
18: 00 Uhr / Umzug 18:30
Trommler wie immer willkommen

Ein riesiges Aufrüstungsbudget in den USA unterstreicht die Bereitschaft und Wahrscheinlichkeit mit einem großen Krieg rechnen zu müssen.

Unser Lösungsansatz:
Machen wir uns bewußt: Rohstoffe gibt es so gut wie keine mehr in Deutschland. Unsere Innovationsfähigkeit beruht auf Bildung. Die Umsetzung obliegt der Investitionsbereitschaft der Industrie bzw. der so gut wie nicht vorhandenen Investoren. Es gibt also keine Gründe, was ein Usurpator hier für Interessen haben sollte. So liegt es nahe, sich auf die eigene Wirtschaftskraft sowie Stärkung des Standortes zu konzentrieren und über diplomatische Beziehungen für ein sicheres Umfeld auf Augenhöhe zu sorgen. Eine aggressive Gewaltoption ging schon zwei Mal für Deutschland schief mit wesentlich besseren Voraussetzungen. Waffenkauf bei Verbündeten, die auf Knopfdruck die Verfügungsgewalt bestimmen macht keinen Sinn. Belassen wir es bei einer defensiven, souveränen, unabhängigen Landesverteidigung – weder am Hindukusch, noch in der Ukraine, noch sonstwo.

Kriegstüchtigkeit ist kein akzeptables Ziel, sich tüchtig für den Frieden einsetzen dagegen schon.

Es lebe der Frieden, die Freiheit und die Demokratie.