22.11.2025
Die Art der Kriegsführung und die damit verbundenen Anforderungen haben sich verändert. Gibt es doch heute kaum noch Möglichkeiten ungefährdet an die Frontlinie zu gelangen. Die totale Überwachung durch Freund und Feind ist Tatsache geworden und jedes lohnenswerte Ziel wird angegriffen, zumal bei den heutigen Drohnen die KI bei sinkendem Treibstoff die Zielanforderungen weit nach unten schraubt. So erreichen nicht einmal 50% der Soldaten die Frontlinie. Gleiches trifft in vermehrten Maße auf das „Schlachtfeld“ zu. Die beherrschenden Waffen des Geschehens erscheinen gegen die aus dem 2. Weltkrieg wie Spielzeug. Geländegewinne werden nur durch Ausschalten der Überwachung und der beherrschenden Waffen überhaupt erst ermöglicht. Die russische Überlegenheit bei Drohnen beträgt derzeit ca. 1 zu 10. Dies entspricht auch ungefähr dem Verlust an Menschenleben, nur scheint dies für die Planenden auf ukrainischer / europäischer Seite keine große Rolle zu spielen, sollen doch unsere Wehrpflichtigen zumindest als Drohgebärde in die Verhandlungsmasse eingebracht werden. Geht es doch bei Deutschland um ein Aufmarsch- und Durchleitungsland, dass gesichert werden soll. Geübt wurde ja bei der Bundeswehr schon gegen heimische Aufständische und Saboteure.
Dieser bewußt auf Abnutzung ausgerichtete Stellungskrieg ist der von russischer Seite gewählte Weg, seine geäußerten Ziele bzgl. Ukraine zu erreichen:
👉keine Stationierung von Nato-Waffen (vor allem US)
👉neutraler Staat als Puffer zwischen Nato und Russland, im Sinne einer Einflusssphäre wie bei der Kubakrise
👉Sicherheitsgarantien vermutlich im Sinne der von den USA gekündigten Atomwaffenverträge
Diese derzeitigen Gegebenheiten zu ändern könnte nur durch Zeit und massive Veränderung der Produktionskapazitäten im Westen erreicht werden. Dagegen spricht, dass hier alle Produktionsstätten auf Gewinn ausgerichtet sind und damit dem Steuerzahler sehr viel Geld kosten, wohingegen in Russland die Produktion der Landesverteidigung in staatlicher Hand bzw. Kontrolle liegt. Dem Westen geht es vorgeschoben um die Souveränität der Ukraine, die sie de facto ja gar nicht mehr hat. Ergo geht es um die Resourcen in der Ukraine, die als Sicherheiten für die Unterstützung hinterlegt und schon verteilt wurden.
26.11.2025
Mittwoch
Nordhaideplatz / MIRA
18:00 Uhr
Umzug 18:30 Uhr Trommler wie immer erwünscht
U2 Dülferstrasse
Die neueste Entwicklung mit dem lancierten trumpschen Friedensangebot mit seinen 28 Punkten und der fast gleichzeitigen Veröffentlichung des Korruptionsskandals im direkten Umfeld Selenskyjs schockt die EU-Kriegstreiber. Anscheinend hat Deutschland durch die ungenutzt verstrichenen Gesprächsangebote Russlands seine natürliche Rolle als Ansprechpartner in der EU verspielt und die wichtigen Verhandlungen werden nunmehr in England geführt. Ob dies für die EU und Europa ideal ist?
Unser Lösungsansatz:
Wir bleiben optimistisch den Krieg abzuwenden und die Bereitschaft zum Frieden zu erhöhen. Diplomatie als einziger Weg der Konfliktlösung, ein gemeinsamer Wirtschaftsraum und eine unabhängig funktionierende Sicherheitsarchitektur in Europa sind die langfristigen Ziele, die es zu erreichen gilt.
Wir sehen uns auf der Straße.
Kriegstüchtigkeit ist kein akzeptables Ziel, sich tüchtig für den Frieden einsetzen dagegen schon.
Es lebe der Frieden, die Freiheit und die Demokratie.
