09.02.2026olympische Ringe

Im Altertum hatten sich die Nationen verpflichtet, während der Olympischen Spiele Frieden zu halten. Wie die Zeiten sich doch geändert haben!
Kommerz, Werbebudgets, Profilierungswut, Rekordjagd …. stehen bei „Brot und Spiele“ im Vordergrund und die Politik, sowie die Medien feiern. Es sterben weiter Menschen, Nationen sind ausgeschlossen und kaum Hinweise oder Erwähnungen. Wie weit haben wir uns von Idealen entfernt?

Ablenkung und Besinnung müßte doch eigentlich das Verlorene wieder hervorholen – allein die Anstrengung sich mit Konflikten, welcher Art auch immer, auseinanderzusetzen erscheint schwer, ist das Leben doch so bequem. Gedenken wir der Menschen, die wegen Kriegen frieren, kein Wasser oder Strom haben, von ihren Liebsten getrennt sind und sich mit Tod und Zerstörung auseinandersetzen müssen.

👉auslaufende Atomwaffensperrverträge
👉allseitige militärische Aufrüstung
👉die Macht des Stärkeren versus internationalem Vertragsgefüge
👉Europa ohne funktionierende realistische Strategie und Vision für eine lebenswerte friedliche Zukunft …

Gönnen wir uns ein Luftholen, um klar, kompromisslos und unüberhörbar am Samstag, den 14.02.2026 (VALENTINSTAG), ein Zeichen für den Frieden zu setzen, im inneren Zirkel unseres Seins, sowie mit unseren Nachbarn nah und fern. Einfach von Mensch zu Mensch, von Stadt zu Stadt, von Nation zu Nation, für eine Zukunft der nachfolgenden Generationen.

Konflikte aus verschiedenen Lebensmodellen lassen sich friedlich lösen, wenn auf beiden Seiten dafür Bereitschaft und gegenseitiges Verständnis vorhanden oder geschaffen werden kann. Geben wir ein Beispiel für ein friedliches Miteinander ab, an dem sich die Politik, besonders in Deutschland, die Augen ihres „Kriegstreiber“-Bestrebens reiben.

Kriegstüchtigkeit ist kein akzeptables Ziel, sich tüchtig für den Frieden einsetzen dagegen schon.

Es lebe der Frieden, die Freiheit und die Demokratie.