Mittwochsumzug 22.4.2026

Ukraine Konflikt – Provokationen für den großen Krieg

21.04.2026

Der NATO-Beitritt der Ukraine ist so gut wie vom Tisch, nachdem die USA hier eine klare Absage formulierten. Die EU hält weiter provozierend an ihrem Beitrittsangebot für 2027 in abgestufter Form fest und sieht die Ukraine als verlängerten militärischen Arm der EU-Oberen. München-steht-auf prognostizierte zutreffend die strategische Ausrichtung der USA unter Trump: Europa übernimmt die Aufgabe Russland zu beschäftigen, um ihnen möglichst eine strategische Niederlage beizufügen und viele amerikanische Waffen einzukaufen. Wären da nicht die klammen Kassen der Europäer, die lieber ihre eigene Waffenindustrie fördern würden, wären die vermutlich rohstoffgesicherten ukrainisch-europäischen Projekte zur Waffensystementwicklung schon weit vielfältiger aufgestellt. Erste waffentechnische Fortschritte sind bei den Angeboten der Ukraine in Saudi Arabien zu sehen, die dort schon gute Geschäfte mit der Rüstung mit Hilfe der zahlungsbereiten europäischen Wirtschaftsförderung anstreben.

Es sterben weiter Menschen – anstatt am Verhandlungstisch eine gemeinsame Zukunft zu kanalisieren. Das Bereitstellen von Hinterland als Produktionsstätten und Überflugsmöglichkeiten für Angriffsdrohnen machen die EU-Staaten einschließlich Deutschland zu legitimen Ziele russischer Angriffe. Die damit in Kauf genommene Reaktion Russlands und der (geplant) erwartbare Aufschrei der westlichen Medien könnte die Kriegsbereitschaft der Bevölkerung leider entfachen.

MSA Route 22.4.2026Mittwoch

Am HARRAS
22.04.2026
ab 18:00 Uhr

wie immer mit Umzug

Unser Lösungsansatz:
Die Beteiligten sollten aufhören, zu versuchen ihre Ziele mit Gewalt zu erreichen, anstatt durch einen Interessenausgleich auf Augenhöhe. Leider stehen dem die gegenseitige Forderungsvorstellungen unvereinbar gegenüber, die Beteiligte im Hintergrund priorisieren. Korruption, Gier, Macht usw. stehen dem Frieden im Weg, bis (wie zuletzt Gaza) keiner mehr Widerstand leistet.
Weisheit: „Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.“

Hören wir einfach auf Politik mit Gewalt und deren Androhung zu machen, sondern konzentrieren wir uns auf friedlichen Interessenausgleich im Außenverhältnis sowie die eigenen Stärken im Innern, die es zu erhalten, auszubauen und kultivieren gilt.

Kriegstüchtigkeit ist kein akzeptables Ziel, sich tüchtig für den Frieden einsetzen dagegen schon.

Es lebe der Frieden, die Freiheit und die Demokratie.