Mittwochsumzug 11.9.202407.09.2024

Seinem Ruf nach neuen Waffen und der Forderung, Russland im Hinterland angreifen zu können, erteilen wir eine klare Absage. Die Eskalationsgefahr wird immer größer durch seine Forderung, das russisches Hinterland anzugreifen, genau wie die geplante Stationierung von Mittelstreckenraketen.

Sollte er sich nicht im Interesse seines Landes für Verhandlungen und eine friedliche Zukunft einsetzen?
Sind nicht schon genug Menschen gestorben?

Aufarbeitung darf nicht untergehen

Durch den US-Wahlkampf, die Wahl in Thüringen und Sachsen, sowie die bevorstehende Wahl in Brandenburg, haben unsere Politiker kein Interesse, die Corona-Maßnahmen zu thematisieren, geschweige denn, Konsequenzen für sich zu ziehen. Fast alle kleben an ihren „Politiker-Pöstchen“ und hoffen, dass die öffentliche Aufmerksamkeit an ihnen vorbeigeht.
Nicht mit uns!
Wir haben ein Gedächtnis und bleiben dabei, die Finger auf die fehlende Aufarbeitung zu legen. Es geht um Verantwortung für das Geschehene! Ein Wiederholen mit noch weniger Selbstbestimmung darf es nicht geben.

SCHWEIZER PLATZ

18:00 Uhr
U3 U-Bahnstation Fürstenried-West

Kriegstüchtigkeit ist kein akzeptables Ziel, sich tüchtig für den Frieden einsetzen dagegen schon.

Es lebe der Frieden, die Freiheit und die Demokratie.