Fischbrunnen

20.07.2026

Der neue „Grüne“ Münchner OB opferte gleich seine „Kompetenz“ mit dem grotesken Fischbrunnen-Betriebsverbot, um die Aufmerksamkeit auf die „Klimakrise“ zu lenken. Politik mit ungeeigneten Symboliken, nur des Focus Willen, durchzusetzen, zeigt, wie besorgt diese Klasse um „ihre“ Bürger wirklich sind.

Sollte nicht Beispielhaft das Augenmerk der Stadt gelenkt werden auf:

👉Verdreckung / Vermüllung beiseitigen
👉soziale Brennpunkte aus Drogen und Subkultur zukunftsorientiert lösen
👉die Attraktivität Münchens ausbauen
👉Wohnraum zu vertretbaren Preisen schaffen
👉verkehrstechnische Optimierung für alle Beteiligte
👉bessere Koordinierung von Baustellen, um unnötiges Aufreissen von Straßen zu vermeiden
👉offene Toleranz für alle Bürger, ohne politische Vorgaben
usw.

Das sind konkretere Aufgaben die anstehen und ohne Symbolik gelöst gehören.

Es wird Zeit, Politik von Mensch zu Mensch zu machen – für die Bürger. Einfach mehr direkte Demokratie wagen und aber vorher die Richtlinienkompetenzgremien des ÖRR aus den Händen der Politik und Wirtschaft nehmen, so Journalismus zukünftig informiert und nicht meinungsbildend beeinflussend daherkommt.

Kriegstüchtigkeit ist kein akzeptables Ziel, sich tüchtig für den Frieden einsetzen dagegen schon.

Es lebe der Frieden, die Freiheit und die Demokratie.