26.05.2025
Vielen Dank an Prof. Dr. Krone-Schmalz für die klare Darlegung der Fakten zum Scheitern der damaligen Friedensverhandlungen (siehe Video bei Youtube).
Die Interessenlage des Westens zielte nicht auf die Integrität der ukrainischen Grenzen ab, sondern auf eine Schwächung (mgl. Zerschlagung) Russlands. Dies ist wohl weitgehend in die Hose gegangen, nach dem „EU-Kriegstüchtigkeitsgeschrei“ zu urteilen, zumal die Briten, nachdem ihre Weisung gegenüber der Ukraine sich als nicht ganz so zielführend herausstellte, sich der EU wieder annähern. Der Westen hat seine Kräfte bzgl. eines begrenzten Konfliktes anscheinend überschätzt und ist weiterhin nicht bereit zum Wohle der Menschen zu handeln und den Krieg zu beenden. Im Gegenteil – er soll im Zuge der Vorbereitung auf den großen Schlag 2030 ausgeweitet und wir alle kriegstüchtig gemacht werden.
OHNE UNS ! WIR WOLLEN FRIEDEN !
Das „Friedensland Deutschland“ sieht sich in der historischen Pflicht, kompromisslos, vorausschauend und mit aller Macht sich für friedliche Lösungen von Konflikten einzusetzen. Dabei sind Waffenlieferungen und logistische oder sonstige Unterstützungen in Krisengebiete abzulehnen. Nach dem Motto: „Besser hundert Stunden verhandeln als eine Minute schiessen“.
Kriegstüchtigkeit ist kein akzeptables Ziel, sich tüchtig für den Frieden einsetzen dagegen schon.
Es lebe der Frieden, die Freiheit und die Demokratie.
