und schürt die Antibiotikaresistenz in ganz Europa
09.05.2026
Kriegsverletzte aus der Ukraine treiben die Ausbreitung antibiotikaresistenter „Superbakterien“ in Europa voran und lösen damit bei Gesundheitsexperten Alarm aus.
Der übermäßige Einsatz von Antibiotika unter Kriegsbedingungen beschleunigt die Antibiotikaresistenz.
Viele verletzte Patienten sind Träger hochresistenter Bakterien und werden auf Krankenhäuser in ganz Europa verteilt, wo nun unbekannte und schwer zu behandelnde Stämme nachgewiesen werden.
Die Ukraine wies bereits vor dem Krieg hohe Resistenzraten auf, doch Massenopfer, mangelhafte Infektionskontrolle und eine beschädigte Gesundheitsinfrastruktur haben eine „perfekte Sturmkonstellation“ für die grenzüberschreitende Ausbreitung dieser Krankheitserreger geschaffen.
Experten warnen, dass sich diese zu einer umfassenderen Sicherheitsbedrohung für Europa entwickelt.
Ein Grund mehr, den Krieg schnellstens mit einer friedlichen Lösung zu beenden. In Europa können sich nur wenige Menschen ein Leben vor Antibiotika vorstellen – nicht schön – zumal es ja jetzt schon immer häufiger resistente Bakterien in unseren Krankenhäusern gab. Eine neue erschreckende Situation, die sich laufend verschärft.
Kriegstüchtigkeit ist kein akzeptables Ziel, sich tüchtig für den Frieden einsetzen dagegen schon.
Es lebe der Frieden, die Freiheit und die Demokratie.
