Wehrpflicht NEINGESCHICHTE DER NATO-OSTERWEITERUNG UND SEINER KONSEQUENZEN

04.05.2026

1989 – 1991:
👉Abschaffung der Demarkationslinie zwischen Ost- und West
👉Warschauer Pakt“ löste sich auf
👉Truppen zogen aus Osteuropa ab, vertrauend auf die mündliche Zusage von Vizekanzler Genscher und US-Außenminister Baker im Februar 1990: „die ehemaligen Warschauer Pakt-Staaten werden nicht der NATO beitreten“ – also KEINE NATO-Osterweiterung – US-Truppen blieben in der BRD stationiert
2001:
👉Putin machte dem Westen im deutschen Bundestag (in fließend deutscher Sprache) ein Angebot für eine enge Partnerschaft, um die Spaltung der Vergangenheit zu überwinden – alle Bundestagsabgeordneten klatschten
👉die USA erhebten Einspruch und arbeiten nach diesem Augenöffner konsequent dagegen
2004:
👉baltische Staaten wurden Mitglieder der NATO
👉Verletzung der russischen Pufferzone (Bis 2004 sind dann fast alle Warschauer Pakt-Mitglieder der NATO beigetreten)
2014:
👉Putsch (Maidan) in der Ukraine mit westlicher Unterstützung (mittlerweile von den Amerikanern zugegeben) – die Russland-freundliche Regierung wurde durch eine USA-freundliche ausgetauscht
👉gleichzeitig begannen die USA, mit Hunter Biden, Monsanto, Black Water usw. das Ukraine-Markt-Potential für sich zu entdecken/zu nutzen
👉US-Militärberater vor Ort unterstrichen die strategische Bedeutung und stellten eine NATO-Mitgliedschaft in Aussicht – Aufrüstung mit westlichen Waffen folgte
👉die russische Föderation sicherte sich die Krim mit der dort stationierten Schwarzmeerflotte (besetzt formal ukrainisches Staatsgebiet) – die Legitimität wurde durch ein Memorandum nachträglich bestätigt – getötet wurde anscheinend niemand
👉heute sind 90 Prozent der Krim-Einwohner mit dem damaligen Vorgehen einverstanden
2014 – 2022:
👉die neue ukrainische Regierung in Kiew beschloss – mit den zwischenzeitlich im Geheimwesen integrierten wichtigen Unterstützern des Maidan Umsturzes [freie asowsche Brigaden (Hakenkreuzverehrer)] – die russisch-stämmige Bevölkerung in Lugansk und Donezk konsequent zu attackieren, wobei viele Menschen starben – darunter auch viele Kinder
👉die Ukraine zahlt seit 2014 keine Renten mehr in diese Gebiete – der Geldhahn wurde zugedreht
👉die Lebensmittelversorgung dieser Gebiete fand nur noch über/durch Russland statt – deutschen Medien berichteten darüber nicht oder Gegenteiliges z.B. KI-Faktencheck
2020:
👉nach dem Vorbild von 2014 in der Ukraine (Maidan) versuchte der Westen in Weißrussland die Regierung zu stürzen – was misslang
2022:
👉Putin forderte ein letztes Mal eine Garantie, dass die Ukraine kein Mitglied der NATO werde und Donezk und Lugansk sich weitgehend selbst verwalten dürfen
👉dies wurde von den USA/NATO/EU abgelehnt und die Aufrüstung der Ukraine schritt weiter voran
👉die Russische Föderation marschierte in der Ukraine ein – der Krieg begann
👉Istanbuler Friedensverhandlungen scheiterten anscheinend auf Wunsch der EU (Boris Johnson „GB“), die Interesse am NATO-Beitritt der Ukraine hatte
👉es gilt viele hochwertige Bodenschätze zu erschließen und kommerziell auszubeuten
👉man war damalig der Meinung, Russland leicht eine strategische Niederlage zum Erhalt der eigenen Dominanz beifügen zu können – dies hat sich nicht bewahrheitet – es fehlte/fehlt an Geld, Waffen und Menschenmaterial, um den Krieg fortzuführen
2026:
👉unter Trump zieht sich die USA weitgehend aus dem Konflikt zurück und überlässt den Europäern das Feld – die als strategische Ressource nur ihre Produktionskapazitätspotential als zielführend betrachten, ohne die Fakten zu einem friedlichen Konfliktlösungsmechanismus auflösen zu können

Putins Forderungen heute und damals:

– Garantie der ukrainischen Neutralität
– Entmilitarisierung der Ukraine
– Anerkennung von Donezk und Lugansk als Volksrepubliken
– Anerkennung der Krim als russisches Hoheitsgebiet
– Entnazifizierung der Ukraine

Dies alles wird bisher von den USA/EU/NATO abgelehnt.

Jetzt werden Wehrpflicht und Kriegstüchtigkeit (mächtigste Armee auf dem europäischen Kontinent) in Deutschland propagiert. Soll sich Geschichte wiederholen – NEIN Danke!