05.01.2026
Die US-Militär-Aktion in Venezuela eröffnet ein neues Kapitel in der Außenpolitik, die es so schon lange nicht mehr gegeben hat und von der die meisten meinten, sie sei nicht existent. Wird den Russen ihr Angriffskrieg vorgeworfen und den der Israelis als Selbstverteidigung verkauft, betreiben die USA dies unter viel fadenscheinigeren Argumenten in Venezuela [geht es doch letztlich meist um Ressourcen] und die Welt hält den Atem an und schaut selenruhig zu [die einen können wahrscheinlich nicht (Russland), andere wollen nicht (China) und Europa hat seine Rolle als CashCow ja schon definiert].
Geht es doch, mit der Entführung des „Machthabers“ eines Landes, um eine kriegerische Handlung (mit Bomben und Toten), wenn nicht gar um Staatsterrorismus.
Für die USA scheint die Zeit gekommen zu sein, alle nicht genehmen Staaten in seinem sog. „Hinterhof“ zu bereinigen und dabei jeden zivilisatorischen Anstand (zumindest als Vorbild) und alle Gepflogenheiten auf Eis gelegt zu haben.
DAS RECHT DES STÄRKEREN
Geht es doch für die USA unter Trump um viel:
👉Währungsreserve US$ wird immer weniger nachgefragt
👉Haushaltsdefizit und schwindender wirtschaftlicher Einfluss
👉Wertverlust der Währung
👉Rohstoffsicherung direkt vor der Haustüre (Öl, Gold, seltene Erden …)
👉Machtdemonstration im Hinterhof ….
07.01.2026
Mittwoch
ODEONSPLATZ
18: 00 Uhr / Umzug 18:30
Trommler wie immer willkommen
Fehlt nur noch, das China sich Taiwan einverleibt bzw. sich eine Regierung nach ihren Vorstellungen installiert. Überdeutlich scheint die Bedeutungslosigkeit Europas sichtbar geworden zu sein. Ein Kontinent, der die Zeche für die neue Rohstoffverteilung zu zahlen hat. Mit einer EU, die sich durch mehr als nur ungeschickte Diplomatie in die Rolle des Zuschauers gebracht hat und nun auf den fahrenden Zug nicht mehr aufspringen kann.
Handlungsdoktrine, Ausreden, Argumentationen, herbeigezogene Verabredungen ….. macht es einen Unterschied?
Es geht doch hier um Legitimation von Gewalthoheit !
Internationale Vereinbarungen scheinen nichts mehr wert zu sein?
Gesetze und Gerichtsurteile des internationalen Gerichtshofs werden je nach Ausrichtung des Wunschdenkens anerkannt oder ignoriert. Die Pressearbeit verkommt immer mehr zu einem propagandistischen Sprachrohr der Interessen.
Unser Lösungsansatz:
Uns, von München-steht-auf, erscheint es sinnvoller auf eine funktionierende Diplomatie und Wirtschaft zu setzen, um mit Partnern auf Augenhöhe zu verhandeln. So entstehen dauerhaftere Lösungen bei gegenseitiger Akzeptanz.
Kriegstüchtigkeit ist kein akzeptables Ziel, sich tüchtig für den Frieden einsetzen dagegen schon.
Es lebe der Frieden, die Freiheit und die Demokratie.
