Merz: Deutsche Rente kürzen, ukrainische Rente erhöhen01.05.2026

Jeder Arbeitnehmer und Arbeitgeber leistet seinen Beitrag zum Generationenvertrag der Rente. Dies bedeutet, die arbeitende Bevölkerung finanziert die bestehenden Rentenansprüche. Beamte haben ihren Sonderstatus und erhalten ein Ruhegehalt, dass natürlich ebenfalls durch das Steueraufkommen gedeckt wird. Das %-Rentenniveau in Deutschland liegt auf dem Niveau des Pfändungsfreibetrages (niedrigstes Niveau im europäischen Vergleich zu den letzten Einkommen) und entspricht damit leider nur einer Basisabsicherung, da damit kaum ein lebenswürdiger Altersruhestand beglichen werden kann.

Die Unterstützung der Ukraine im Krieg wirft viele Fragen auf:
Warum erhöht ein Land die Renten, dass sich im Krieg befindet und von ihren Unterstützern – sprich der Deutsche Steuerzahler – Geld für die Fortführung des Krieges erhält, dass sie aus eigner Kraft gar nicht finanzieren kann.

01. Mai 2026 / FREITAG
ODEONSPLATZ / München
13:00 Uhr / mit Umzug

Unser Lösungsvorschlag:
Die aufgenommenen Sondervermögen sollten als Grundlage eines Fonds zur Absicherung und Begleichung der Rentenverpflichtungen verwendet werden, anstatt kurzfristige Ausgaben im Militärbereich zu ermöglichen, die sowieso durch einen Knopfdruck des Herstellers (meist aus den USA kommend) lahmgelegt werden können. Souverän und Strategisch handeln sieht anders aus, zumal sich die deutsche Politik selbst in eine energiepolitische Abhängigkeit, wenn nicht gar freiwillige Isolation begeben hat und deshalb die Auswirkungen des USA/Israel-Angriffkrieges auf den Iran doppelte Belastungen in allen Bereichen verursachen. Diversifikation in möglichst breiter Form bei der Energieversorgung muß wieder her, sowohl technisch, als auch politisch.

Kriegstüchtigkeit ist kein akzeptables Ziel, sich tüchtig für den Frieden einsetzen dagegen schon.

Es lebe der Frieden, die Freiheit und die Demokratie.