24.02.2026
Was uns auch immer versprochen wird – von der Wirtschaft, der Politik und seinen sprechenden Organen im In- und Ausland – wir bleiben dabei und kümmern uns selbst um eine nachhaltige Grundlage der öffentlichen Meinung, die unüberhörbar für einen Frieden ohne Gewalt plädiert. Konzentrieren wir uns endlich auf unsere Problemstellungen und kümmern uns um:
👉das Bildungsystem mit seiner maroden Infrastruktur, seinen Sprach- und Wissensvermittlungs- Problemen
👉den Wirtschaftsstandort Deutschland mit seiner Steuerlast, den langen Genehmigungsverfahren, ….
👉die marode Infrastruktur im öffentlichen Verkehr, auf dass es eine wirkliche Alternative der Fortbewegung wird
👉die Energieversorgung und -sicherheit für Industrie und Privathaushalte zu bezahlbaren bzw. günstigsten Preisen (umsonst) auf höchstem Niveau, unter der vollständigen Betrachtung der auftretenden Umwelt- und Gesundheitsbelastungen – ohne die monetäre Abschöpfung zu fördern
👉die Verpflichtung von Konzernen Steuern dort zu bezahlen, wo die Umsätze getätigt werden. Steuerschlupflöcher bzw. -vorteile sollten alle pauschal geschlossen werden, um der Wirtschaft zu ermöglichen den Markt unter Realbedingungen zu bearbeiten. (Wäre der Besitz von E-Autos in Deutschland wirklich so toll, würde sie doch ein jeder haben wollen…)
👉Arbeitsplatzsicherheit als 2 Priorität nach dem Firmenerhalt, sollte verpflichtend für Kapitalgesellschaften sein
👉…..
25.02.2026
Nordhaideplatz / MIRA / Hasenbergl / Schleißheimerstr. 504
Mittwoch
18:00 Uhr
ab 18:30 Uhr Umzug / Trommler wie immer willkommen
Unser Lösungsvorschlag:
Priorisierung der Unternehmensförderung für klein- und mittelständische Betriebe, die als Personengesellschaft persönlich in das unternehmerische Risiko gehen. Diese Dezentralisierung macht eine Wirtschaft viel robuster gegen äußere Einflüsse.
Kriegstüchtigkeit ist kein akzeptables Ziel, sich tüchtig für den Frieden einsetzen dagegen schon.
Es lebe der Frieden, die Freiheit und die Demokratie.
