26.01.2026
Die EU-Mächtigen sind gezwungen, sich mit der Realität einer laufenden Verpflichtung gegenüber der Ukraine über mehrere 100 Mrd Euros für die nächsten Jahre auseinanderzusetzen. Sie können bei einem Frieden fast nichts finanziell gewinnen, sondern höchstens politisch verlieren. Somit sind sie gezwungen für eine Weiterführung des Ukraine-Konfliktes einzustehen und möglichst viele Waffen von der US-Waffenindustrie zu erwerben und den Ukrainer zur Verfügung zu stellen. Die harte Realität ist dabei, dass es ohne die USA als NATO-Partner dabei nicht geht.
28.01.2026
Mittwoch
ROTKREUZPLATZ
18: 00 Uhr / Umzug 18:30
Unser Lösungsansatz:
Es wird Zeit für eine eigenständige europäische Architektur in fast allen Fragen, sei es der Sicherheit, der Energieabhängigkeiten etc. Die Verantwortung für das europäische Geschick sollte in die eigenen Hände genommen werden, unter einer realistischen Betrachtung der Abhängigkeiten von den USA oder anderer Staaten im derzeitigen Weltgeschehen. Dies gilt es abzuwägen und geeignete Kooperationen für Frieden und Versorgungssicherheit als Eckpunkte für Wirtschaft und Weiterentwicklung zu finden und umzusetzen (speziell, den der Deutschen, als Motor Europas). Ein neues, an den realistischen Gegebenheiten ausgerichtetes, Selbstverständnis Europas und Deutschlands muss aus unserer Sicht angestrebt und etabliert werden. Die durch die USA ermöglichte Friedensdividende ist wohl als beendet zu betrachten. Ob die NATO und die ähnlichen alt-etablierten Organisationen die neuen Realitäten überleben, wird sich zeigen. Wir von München-steht-auf sind der Meinung ein Schlussstrich und ein unbelasteter Anfang sind leichter umzusetzen. Sicherlich ist es Zeit für eine Überarbeitung mit mehr Mitbestimmung der Menschen die es betrifft. Engagieren wir uns!
Kriegstüchtigkeit ist kein akzeptables Ziel, sich tüchtig für den Frieden einsetzen dagegen schon.
Es lebe der Frieden, die Freiheit und die Demokratie.
